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Wiener Zeitung: Frau Marzik, mit Ihnen zu plaudern ist wirklich ein Vergnügen. Denn Sie haben ungeheuer viel aus ihrem "bunten Leben" zu erzählen. Und Sie lieben Ihre Heimatstadt Wien, was man ja auch in allen ihren Gedichten und Texten spürt . | Trude Marzik: Ja, das schon. Aber ich bin auch einmal auf der Akropolis g´sessen und mir sind die Tränen heruntergeronnen vor Ergriffenheit. Das sind unsere Wurzeln. Nicht persönlich, meine sind eher böhmisch. Aber das Klassische ist etwas, was mich erweitert. Wenn ich durch Siena spaziere oder durch Venedig, das gibt was her. USA, Hollywood, ja, ich möchte dort nicht begraben sein, aber interessant ist es schon. Das Schönste ist aber doch das Nachhausekommen.
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Viele kennen Sie aus Ihren Lesungen, die sie seit vielen Jahrzehnten vor zahlreichem, treuem Publikum halten. Vorlesen macht Ihnen sichtlich Spaß, nicht wahr?
Ja, Lesungen machen mir Freude. Weil man Kontakt mit den Leuten hat. Die Menschen freuen sich, wenn ihnen etwas geboten wird, kommen mit Begeisterung zu einer Live-Veranstaltung, und das tut mir gut. Solange ich noch kann, werde ich das machen. Das ist wie ein Elixier, das bestätigt auch mein Arzt.
Wenn ich mich für ein paar Monate vom Lesen zurückziehen würde, hieße es sicher, na, die Marzik, die lebt bestimmt nicht mehr. Oder, wenn ich danach doch wieder lesen würde: Wos, die lebt a no? Und schon ist man in der kulturellen Planung nicht mehr vorhanden. Solange ich die Hüftoperation hinauschieben kann, nehme ich lieber den Stock und humple los.
Eine Zeitlang hab´ ich mit mir ringen müssen, den Stock zu nehmen, aber wenn man das einmal überwunden hat . . . Ich kann mich erinnern, als mir der erste Zahn gerissen wurde, habe ich damals mit meinem Schicksal gehadert. Aber eine gute Freundin hat gesagt, hearst, was tust du dir an, hat ihr Gebiss aus dem Mund genommen, auf den Tisch gelegt und gesagt: Ich bitt´ dich gar schön! Es gibt halt immer auch eine heitere Seite. Das muss man lernen. Man muss sich überwinden, und dann geht es wieder.
Wie wird man eigentlich Schriftstellerin?
Ich hab´ ja schon in der Volksschule gereimt, das Reimgeklingel hat mir gefallen. Ich hab´ Schularbeiten in Reimen geschrieben, zum Erstaunen meiner armen Volksschullehrerin, die mir dann einen Römisch Einser geben musste. Sie war allerdings eine kluge Frau und hat mich vor allzu viel Gereime gewarnt. Sie hatte schon Recht: ein Mensch, der ununterbrochen Witze erzählt, geht einem auf die Nerven.
Sie hat mir unter eine Schularbeit geschrieben: "Liebe Trude, dichte nicht zu viel, das Reimeschmieden ist kein Kinderspiel." Da hat sie mich so tödlich beleidigt, dass ich nie mehr Reime geschrieben habe.
Zur Freude Ihres Publikums blieben Sie aber nicht konsequent.
Erst im reiferen Alter, als ich bei "Pan American" gearbeitet habe, hat man mich bei Gelegenheiten - wenn der Chef Geburtstag hatte oder ein Kind auf die Welt kam - als Reimerin vom Dienst beschäftigt. Das war ungefähr 1970. Damals habe ich zufällig Heinz Conrads im Fernsehen Georg Strnad vortragen gehört, und da hab´ ich mir gedacht: Ich kenne zwar den Heinz Conrads nicht, aber ich werde ihm etwas von mir schicken. Und das habe ich gemacht, mit ein paar dürren Zeilen dazu: Sie lesen immer Gedichte vor von Leuten, die jeder kennt, warum nicht einmal von mir, obwohl mich keiner kennt. Drei Tage später kam ein Brief vom Heinz Conrads, ebenso dürr und säuerlich: Er würde zwar nichts und niemanden fördern, aber das Gedicht hätte ihm gefallen, und er würde es am nächsten Sonntagmorgen in seiner Sendung lesen. Tatsächlich hat er dann das Gedicht "Mei Bua" gelesen, und das haben offensichtlich sehr viele Leute gehört, denn dann rief der Rundfunk bei mir an, aus welchem Buch das sei, es wäre so ein großes Echo gewesen.
Doch es gab damals ja noch kein Buch.
Stimmt. Aber man riet mir, mich nach einem Verleger umzuschauen. Doch wie macht man das? Ich war zwar eine eifrige Leserin, aber mit Verlagen hatte ich nie etwas zu tun gehabt. Da bin ich in meiner Not zu meinem Buchhändler gegangen, und habe gefragt, welcher Verlag für Gedichte in Frage käme. "Um was handelt es sich denn eigentlich?" wollte der wissen. "Ja, um meine Gedichte", hab´ ich gemurmelt, "eines wurde beim Conrads gelesen." "Ach, Sie sind das! Das hab´ ich doch am Sonntag gehört! Ja, so ein Zufall. Also, wenn Sie mir die Gedichte anvertrauen würden, würde ich sie bei verschiedenen Verlagen herumreichen."
Und wie haben Sie reagiert?
"Jö, wunderbar", hab´ ich gesagt. Denn mir wäre das nicht möglich gewesen - ich kann mich nicht anbieten. Eines Tages hat mich dann der Zsolnay Verlag angerufen und hinbestellt, und so wurde mein Opus 1, "Aus der Kuchlkredenz", geboren, und war überraschenderweise ein Erfolg.
Die Präsentation des Buches fand 1971 in der alten Backstube statt, Ihr Gedichte las der Burgschauspieler Richard Eybner. Und dann traten Sie zum ersten Mal im Fernsehen auf.
Man hat mich dort in der Alten Backstube z´sammg´fangt und hinpostiert und hat von mir verlangt, dass ich Mei Bua´ lese. Das war gar nicht vorgesehen, und man hat es mir eigentlich auch nicht zugetraut.
Die Kritiken zu Ihrem ersten Buch waren euphorisch. Wie viele Bücher sind dann noch dazugekommen?
Ich hab´ neulich gezählt, wie viele es waren, hab´s aber wieder vergessen. So etwa zwanzig. Aber etliche sind jetzt vergriffen. Die "Kuchlkredenz" hat die weißichwievielte Auflage, dafür habe ich auch das Goldene Buch der Wiener Buchhändler bekommen. Als dann Johannes Fehring eine Sowinetz-Platte produzieren wollte, suchte er nach passenden Texten. Da fiel seiner Frau die "Kuchlkredenz" in die Hand.
Wieder ein glücklicher Zufall?
Ja, so bin ich in das Team hineingekommen und war in der musikalischen Arbeit drinnen, was wieder etwas ganz Neues war und mich ungeheuer interessiert hat.
Aber Sie wollten in jüngeren Jahren ja Schauspielerin werden und haben Couplets und Chansons gesungen.
Das wusste aber niemand! Es ist ja so: Wenn man sich in das Gehege der Schauspieler begibt, kommt man automatisch in eine Neidgenossenschaft hinein. Zu mir als Schreiberling sind alle lieb, weil ich ja unter Umständen etwas für sie schreibe, und ihnen ihren Job nicht wegnehme.
Aber einmal sind Sie doch beim Niederösterreichischen Theatersommer als Mutter im "Tartuffe" auf der Bühne gestanden.
Man hat mir so lange zugeredet, bis ich mir dann gedacht habe, ja, fix noch einmal, was kann schon viel passieren, im Sommer, im Stift Altenburg, ein paar Vorstellungen. Kamptal, liebe Leut´! Und ich hab´ es tatsächlich gemacht. Wieder etwas völlig Neues. Ich bin ja sehr wissbegierig. Es war lustig, ich hab´ also Theater gespielt, und ein paar Vorstellungen dann im Winter im Badener Theater, es war alles ganz nett. Bis ich draufgekommen bin: Die Proben sind zwar ganz interessant, aber das Spielen jeden Abend, das wird mir langsam langweilig. Da hab´ ich mir dann gedacht, vielleicht war es ganz gut, dass ich nicht Schauspielerin geworden bin. Das ist also abgehakt. Hat lange gedauert, denn ich habe es immer ein bisserl bedauert.
Ursprünglich wollten Sie also wirklich Schauspielerin werden?
Ich war ja recht gut in der Schule, aber es war Krieg - nach der Matura hab´ ich begonnen, Philosophie, Germanistik und Anglistik zu studieren, aber die einzige Möglichkeit wäre das Lehramt gewesen. Das hätte ich mir nie zugetraut, aber pro forma musste man das als Studienziel haben. Neben dem Studium habe ich Schauspielunterricht genommen - das war auch sinnlos, weil im Krieg eigentlich alles sinnlos war. Aber es gab interessante Kollegen, und das war schön. Kaum jemand ist aber dabei geblieben. Eine von diesen war die Trude Pöschl, die das kleine Theater im Konzerthaus gehabt hat, die Mutter vom Hanno Pöschl.
Sie legten Ihre Schauspielprüfung ab, als gerade ein Dr. Goebbels den totalen Krieg ausrief und infolgedessen sämtliche Theater gesperrt waren.
Das war wirklich der dümmste Zeitpunkt. Ich habe aber bei der Prüfungsfeier meinen späteren Mann kennen gelernt, der war damals beim Militär. Er ist übrigens mit dem Stock gegangen, den ich heute benutze. Der ist mir von ihm geblieben. Für meinen Mann habe ich damals auf eine Wehrmachtstournee verzichtet. Später habe ich erfahren, dass man die Frauen der Schauspieltruppe wegen der anrückenden russischen Soldaten ohenhin zurückschicken musste. Sie sind überhaupt nicht zum Spielen gekommen. Ich habe also nichts versäumt.
Das waren also eher unruhige Jahre . . .
Unsere Jahrgänge haben ja, ohne es zu wollen, in der Kriegszeit ein buntes Leben geführt. Später einmal habe ich mit Jugendfreundinnen darüber gesprochen. Die eine ist nach Israel ausgewandert und lebt jetzt in New York - was haben wir doch durch den Krieg erlebt! Keine von uns hat eine gerade Bahn eingeschlagen, jede von uns hatte ein wildes Durcheinander im Leben. Für die Menschen heute ist schon eine kleine Beziehungskrise dramatisch oder gar traumatisch. Aber damals hat sich´s abgespielt, mit Flucht und Emigration! Die Bombenangriffe hab´ ich im Freundeskreis und natürlich auch mit meinem späteren Mann durchgestanden, in der Naglergasse, in einem besonders tiefen Keller.
Wie haben Sie das Jahr 1945 erlebt, als die die Russen näher rückten?
Meine Eltern wollten, dass ich Wien verlasse. Mein späterer Mann ergatterte einen offiziellen Marschbefehl für sieben Soldaten und eine Zivilperson, das war ich, und wir schafften es bis Salzburg. Fast wären wir als Deserteure an die Wand gestellt worden. Ich habe das später in meinem Buch "Hochzeitsreise 45" geschildert. Auch wieder ein Kapitel in meinem sehr bunten Leben."
Wie konnte man den in der ersten Nachkriegszeit überleben?.
Wir kamen am Land unter, lebten von geschenkter Milch und geschenktem Käse, und veranstalteten Shows für die amerikanischen Truppen. Mein Vorteil war, dass ich Englisch konnte, allerdings Shakespeare-Englisch. Das praktische Englisch habe ich mir erst dort angeeignet. Bei den Bunten Abenden habe ich die Conférence gemacht und gesungen, selber Lieder gemacht. Schrecklich, aber zweckentsprechend. Wir haben ja keine Noten, wir haben nichts gehabt. Die Schlager hatten wir alle im Ohr, davon gab´s ja nicht so viel wie heute. Wir haben dann einen Klavierspieler gefunden, aus dem Salzburgischen, der hat ein paar Landler gekannt, dem mussten wir die Schlager vorpfeifen. Auch für die Sketches, die wir gespielt haben, hat man sich halt erinnert, was man seinerzeit gesehen hat im Simpl oder sonst wo. Und dann war ich bei Fred Kraus engagiert . . .
. . . dem Vater des späteren Backfischidols Peter Kraus . . .
Ja, der hatte in Salzburg das erste Unterhaltungsetablissement für die Zivilbevölkerung eröffnet - vorher gab es nur Unterhaltung für die Soldaten. Kraus hat ein Kabarettprogramm mit dem Titel "Das spricht Bände" auf die Beine gestellt. Aldo von Pinelli hat den Text gemacht, Peter Wehle senior die Musik, Fred Kraus spielte die Hauptrolle, hat zur Gitarre gesungen und war ein fescher Bursch. Und der Peter Kraus, der ist mit sechs Jahren da so herumgewurlt.
Und Fred Kraus suchte Darsteller?
Mein Mann war sieben Jahre lang Soldat gewesen, hatte keine Ausbildung, musste wieder zurückfinden ins Studium oder irgend einen Job. Er hat ganz gut ausgeschaut, war aber kein Schauspieler, aber das war wurscht. Da hat mein Mann gesagt, ja, aber da müssen Sie meine Frau auch nehmen. Und so wurde ich im Kopplungsverkauf engagiert, habe Chansons gesungen und Sketches gespielt.
Mein Mann wollte dann aber ein Studium beginnen. Ich als liebendes Weib - ich wäre ja noch ganz gerne beim Kabarett geblieben - bin mit ihm nach Wien gegangen. Außerdem wollte ich den Eltern nicht auf der Tasche liegen, und hab´ mir einen Job gesucht. Auf der Universität, da war nichts, die meisten Professoren waren ja bei der Partei gewesen, die wurden alle abserviert. Es hat mich auch nicht mehr so besonders interessiert.
Durch Zufall sah ich eine Zeitungsannonce, in der englischsprechende Damen und Herren für ein amerikanisches Reisebüro gesucht wurden. Es war die Fluggesellschaft Pan American. Von Fluggesellschaften hatte ich keine Ahnung, von der Pan American habe ich auch nichts gewusst - und bin hin, und bin dann fast 30 Jahre dort geblieben."
Eine Zeit lang machten Sie aber doch noch ein Kabarettprogramm, im "Lieben Augustin".
Ja, da habe ich schon bei der Pan American gearbeitet, bin nach Dienstschluss schnell hinübergeschurlt ins Café Prückel, hab´ dort kleinere Sketches gemacht, nicht sehr bewegend, Kabarett ist ja für Frauen immer ein bisserl mager, und in der Pause noch Übersetzungen für ein Büro, weil ich eben Englisch konnte. Das war aber ein bisschen viel. In der Zwischenzeit war ich draufgekommen, dass ich schwanger bin, und so war die Entscheidung drückend: was mache ich weiter? Ich habe mich dann für die Pan American entschieden, das war doch was Sicheres, und ich habe dort auch jeden Monat ein Care-Paket bekommen. Und das war familienerhaltend. Eine eigene Wohnung haben wir nicht gehabt, wir haben bei den Eltern gewohnt. Gegen ein Care-Paket hat die Kunst keine Chance gehabt. Man musste überleben. Damit hat sich das Kapitel Theater erledigt.
Sind Sie traurig darüber?
Nachdem sich nach so vielen Jahren der Kreis geschlossen hat, muss ich rückblickend sagen - es war ganz gut so. Ich hab´ einen wunderbaren Sohn, ein paar erfreuliche Enkelkinder. Und die Schreiberei ist ein ganz nettes Hobby, mit dem ich auch der Midlife-Crisis entgangen bin, als mein Sohn geheiratet hat. Das Kind heiratet und geht aus dem Haus, das ist der Lauf der Welt. Für manche Leute ist das sehr belastend, bei mir war es fast ein neuer Beginn. Ein neuer Bekanntenkreis, ein neuer Aufgabenkreis, etwas ganz anderes. Ganz ohne mein Zutun, durch Zufall. Dafür muss man sehr dankbar sein.
Aber Sie sind doch kein Mensch, der sich auf seinen Lorbeeren ausruht?
Solange es nicht peinlich wird, möchte ich Lesungen machen. Den Stock kann ich dem Publikum noch zumuten. Und dann hab´ ich noch das Gefühl, dass man von den Leuten sehr geliebt wird. Im Gespräch mit meinen Lesern bin ich übrigens draufgekommen, die Leute kaufen die Bücher vorwiegend deshalb, weil da was drinnen steht, das sie selber vortragen können. Im Sparverein und bei der Weihnachtsfeier, in der Firma, beim Geburtstag von der Resi-Tant´. Und so bin ich bei allerlei Festen dabei, ohne es zu wissen.
Trude Marzik , österreichische Erzählerin und Lyrikerin, berühmt für ihre gepflegten wienerischen Mundartgedichte, mit scharfer Beobachtungsgabe gewürzt, wurde am 6. Juni 1923 in Wien Hernals geboren. Die gelernte Schauspielerin, die auch Germanistik und Anglistik studiert hatte, bevor der Krieg ausbrach, schrieb ihr Schicksalsgedicht (wie sie es selbst nennt) "Mei Bua" 1970 für die Hochzeit ihres Sohnes. Damit und mit der Gedichtesammlung "Aus der Kuchlkredenz" wurde sie berühmt
Es folgte eine Reihe von Gedicht- und Prosabänden. Die 13. erweiterte Auflage der "Kuchlkredenz" wurde 1996 zum "Goldenen Buch des Hauptverbandes des österreichischen Buchhandels" erklärt.
Als Neuausgaben erschienen in den letzten Jahren im Wiener Zsolnay Verlag: "Was ist schon dabei, wenn man älter wird" (1997), "Wiener Melange" (1997), "Weihnachten mit Trude Marzik" (1997) und "Zimmer, Kuchl, Kabinett" (1998). "Romeo Spätlese", eine heitere Romeo-und-Julia-Geschichte, die im Altersheim spielt, wurde 1998 veröffentlicht. 2000 blickte Trude Marzik in "Am Anfang war die Kuchlkredenz" auf beinahe 30 Jahre als Autorin zurück, und zu ihrem 80. Geburtstag im Jahr 2003 sind "Schlichte Gedichte" erschienen.
Elisabeth Hewson lebt als freie Journalistin und Sachbuchautorin in Wien. 2009 erschien im Wiener Pichler Verlag ihr Buch: "Heurigen G´schicht´n. Besungenes und Berauschendes, Beweintes und Belauschtes."
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