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Die heimische Versicherungswirtschaft hat nun dem Finanzminister ein Papier mit altbekannten Forderungen überreicht.
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"Wir haben glaubhaft machen können, dass die Besteuerung der Rücklagen für den Standort Österreich nicht unbedingt günstig ist", sagte Dietrich Karner, Präsident des Versicherungsverbands und Generali Vienna-Chef, im Klub der Wirtschaftspublizisten. Nicht nur Karner ist aufgefallen, dass sich viele Versicherungsgesellschaften Gedanken über ihre Standortpolitik machen. Die Zeiten, in denen Unternehmen in möglichst vielen Ländern präsent sein wollten, seien vorbei. Eine Absiedelung der Generali-Gruppe aus Wien sei aber nicht angedacht, betonte Karner.
Die weiteren Forderungen der Assekuranzen: Senkung der Mindestbesteuerung auf das vor 1996 gültige Ausmaß von 10% (derzeit 20%) sowie die Angleichung der steuerlichen Rahmenbedingungen für alle pensionsorientierten Vorsorgeprodukte der 2. und 3. Säule.
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