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Es ist schon bemerkenswert, wie verzweifelt sich Österreichs Sportöffentlichkeit auf Red Bulls Formel-1-Erfolge draufsetzt. Nun steht die Formel-1-Equipe im Finale zur Wahl zu Österreichs Mannschaft des Jahres. Abgesehen davon, dass sich an Red Bulls Formel-1-Erfolgen außer Didi Mateschitz’ Motorsportleidenschaft, dem Einfluss Helmut Markos und der Teamlizenz nicht viel Österreichisches findet, ist die Auslegung der Formel 1 als Mannschaftssport sehr großzügig. Unter diesen Voraussetzungen würde sich auch das Atomic Ski Team zur Wahl eignen. Schließlich handelt es sich um ein österreichisches Unternehmen, fahren die Atomic-Fahrer reihenweise Erfolge ein und wird der Einfluss des Materials von jedem Skifahrer leidenschaftlich betont. Doch Skierfolge haben wir im Gegensatz zu Formel-1-Erfolgen im Moment ja auch so genug.
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