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Der US-Milliardär Warren Buffett hat das Ausmaß der Staatsschulden in Folge der Konjunkturpakete als "unhaltbar" bezeichnet.
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Er habe die Kapitalspritzen in das Finanzsystem sehr begrüßt, schrieb Buffett am Mittwoch in einem Beitrag für die New York Times. Nun müssten sich die USA aber umgehend mit dessen möglichen Folgen - wie etwa einer Inflation - auseinandersetzen.
"Momentan sind die meisten dieser Effekte nicht sichtbar und dies könnte so auch noch für eine lange Zeit bleiben. Dennoch, die Bedrohung könnte sich als so verhängnisvoll entpuppen wie die der Finanzkrise selbst", schrieb Buffett.
Die Krise sieht er nach der Finanzhilfe gelassener: "Die US-Wirtschaft hat die Intensivstation verlassen", heißt es in seinem beitrag.
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