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Österreich verfüge über etwa 160 Unternehmen, die besondere Stärken im Trinkwasser- und Abwasserbereich haben, rechnet die IV vor. Zu diesen gehören etwa evn wasser, Andritz AG, VA Tech WABAG, OMV Proterra oder der Wasserdienstleister Allplan. Als Hauptexportmärkte gelten neben Europa auch die Zukunftsmärkte Südostasiens, Südamerikas sowie den Nahen und Mittleren Osten. In den österreichischen Nachbarstaaten in Mittel- und Osteuropa kommen heimische Unternehmen teilweise sogar schon zu spät, meint Fritz. Hier hätten bereits französische Unternehmen Fuß gefasst. Chancen sieht die IV aber noch in Rumänien, Bulgarien und in der Slowakei.
Die jährlichen Umsätze am Weltwassermarkt betragen laut Agrarminister Wilhelm Molterer rund 400 Mrd. Dollar. Davon müssten weltweit künftig jährlich 180 Mrd. Dollar in die Wasserver- und Abwasserentsorgung investiert werden, um die Erstellung und den laufenden Erneuerungsbedarf zu decken.
Info: www.wasser-wirtschaftwohlstand.at oder www.waterandmore.at
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