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Und wieder einmal hat es ausgeleileit . Die Faschingszeit ist diesmal recht kurz und heftig an uns Fernsehzusehern vorbeigezogen. Wie jedes Jahr wurde man mit den Fixpunkten des Amateur-Humors, "Narrisch guat" und "Villacher Fasching", konfrontiert, wie jedes Jahr hat man den perfiden Holzhammerangriff aufs Zwerchfell unbeschadet überstanden. Dabei ist der ORF sogar gnädig geworden. Einst wurde man mit "Mainz bleibt Mainz" auf die härteste TV-Zeit des Jahres eingestimmt, jetzt ist der Opernball das Großereignis, mit dem die letzten Tage des Karnevals eingeläutet werden - statt mit Bier und Schnaps sitzt man nun mit Prosecco und San Daniele-Schinken vor dem Fernseher. Und wenn schon deutscher Humor, dann der traditionelle "Rosenmontagszug" mit Ekel Alfred, dem "Dinner for One" der Faschingszeit.
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