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Der Sport macht sich seine eigenen Gesetze und beharrt darauf. Manchmal kollidieren sie mit jenen, die in der Welt draußen gelten, und manchmal widersprechen sie ihnen geradezu. Wie im aktuellen Fall von Ben Roethlisberger.
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Der Football-Star wurde im März von einer Frau der sexuellen Belästigung beschuldigt, die Staatsanwaltschaft sah dann allerdings von einer Anklage ab. War anscheinend nichts dahinter. Oder doch? Das Urteil seines Teams Pittsburgh Steelers legt Letzteres nahe, denn nun wurde Roethlisberger wegen des Vorfalls für sechs Spiele suspendiert und bekommt für die Dauer seiner Sperre kein Gehalt. Was jetzt? Unschuldig? Dann ist die Suspendierung kaum zu rechtfertigen. Schuldig? Dann erübrigen sich ohnehin jegliche Worte.
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