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Die Republik befindet sich in einem umfangreichen Reformvorhaben: die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Dabei sollen Abläufe einfacher, billiger und bürgernäher werden. Eine neue Sonder-Beilage "Digitale Republik" der "Wiener Zeitung" soll diesen Prozeß in der Verwaltung für alle transparenter machen und jenen ein klares Bild vermitteln, die täglich damit konfrontiert sind.

Wo Information fehlt, entsteht Unsicherheit. Darum möchte die "Wiener Zeitung" mit dem neuen Format Aufklärungsarbeit leisten: Ab morgen, 31. Jänner 2019 wird jeweils am letzten Mittwoch jedes Monats in Print wie online die Sonderbeilage erscheinen. Sie bietet konkrete Hintergrundinformation, angewandte Hilfestellungen und brauchbaren Service zum Thema "Digitale Republik": Wir zeigen anhand von Best Practice-Beispielen aus dem In- und Ausland die Bandbreite von Projekten vom Digitalen Amt über das Internet der Dinge bis zur Parkraumüberwachung, dem Fuhrparkmanagement und der Straßenbeleuchtung.

"Die Digitale Republik‘ nimmt eine unabhängige und unaufgeregte Haltung ein. Wir übersetzen, wir zeigen, was sich im In- und Ausland tut, wir erklären, helfen und servicieren", sagt unser Chefredakteur Dr. Walter Hämmerle.

Schwerpunkte der ersten Ausgabe:

+ Wie den Bürgern zeitraubende Amtswege erspart werden sollen. Ministerin Margarete Schramböck erläutert im Interview ihre Vision einer neuen Verwaltung.

+ Analysen zum E-Governement.

+ Perspektive Digitales Amt.

+ Gedächtnisstützen: Werkzeuge für eine bessere Organisation im öffentlichen Dienstag.

+ Pixelrunner: Ein Gerät leistet "Marathonhilfe" bei Veranstaltungen im öffentlichen Bereich.

+ Viel Service und der Weg zu einem Geschenk für die Leser der "Digitalen Republik"