Wiener Journal vom 11.1. - © Dieter Meyrl/Getty
Wiener Journal vom 11.1. - © Dieter Meyrl/Getty

Egal, was auf der Welt passieren mag, wer gerade die Mächtigen sind, welche Kriege geführt werden, welche Reformen es gibt: Es gibt eine Sphäre, die davon völlig unberührt zu sein scheint. Der Sternenhimmel ist von einer Dimension, die für ein menschliches Gehirn nur schwer zu erfassen ist. Vielleicht ist es deswegen so faszinierend, sich mit der Entwicklung von Sternen zu befassen ("Vom heißen Leben der Sterne"). Nicht weniger aufregend sind für den, der sich auch in klaren Winternächten ins Freie begibt, die Sternbilder, die aktuell zu sehen sind ("Ein Sechseck am Firmament"). Übrigens: Für alle, die sich für die himmlischen Vorgänge interessieren, noch eine Erinnerung. Am 21. Jänner ist eine totale Mondfinsternis zu erwarten. In Wien sollte sie ab 5.41 Uhr zu sehen sein.