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- © Mauro Baldin/Unsplah
© Mauro Baldin/Unsplah

Was ist eigentlich ein Wald? – Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn 20 Bäume machen noch keinen Wald. Die FAO, die Landwirtschaftsorganisation der UNO, definiert den Wald unter anderem als Fläche, die mindestens einen halben Hektar groß ist und auf der mindestens fünf Meter hohe Bäume wachsen. Aber egal wie man ihn definiert, über den Punkt, dass der Wald von großer Bedeutung für die Lebensqualität der Menschheit ist, ist man sich heute überall einig ("Die grüne Lunge der Erde"). Wenig weiß man allerdings bisher über das geheimnisvolle Eigenleben der Wälder. Moderne Molekularbiologen haben begonnen, die Aktivitäten in den Wurzelspitzen der Bäume zu studieren, eine geheimnisvolle Sprache der Pflanzen ("Was die Bäume zu sagen haben").

Indessen hat sich Günter Spreitzhofer auf der fernen melanesischen Insel Vanuatu umgesehen und Peter Krobath denkt über das "Singen mit Atemschutz" nach.