Die "Zeitreisen" sind das Geschichtsfeuilleton der "Wiener Zeitung". Jeden ersten Freitag im Monat (bzw. falls dieser Tag ein Feiertag ist, am 2. Freitag im Monat) bringt die achtseitige Beilage Exklusiv-Berichte aus drei Jahrhunderten. Den Stoff dafür liefern historische Nachrichten aus unserem 1703 gegründeten Blatt – sorgfältig ausgewählt, beleuchtet, erklärt, hinterfragt. Eine weitere Besonderheit ist der direkte Draht zum Publikum: Bei den "Zeitreisen" bekommen Leserinnen und Leser die Möglichkeit, selbst Geschichte(n) zu schreiben.

Nicht zuletzt die jeweils im Großformat abgedruckten alten Landkarten, das reiche historische Bildmaterial oder Zeitungsannoncen von gestern machen die "Zeitreisen" zu einem begehrten Sammlerobjekt.

In der am 3. Dezember 2021 erscheinenden Ausgabe erzählt das Geschichtsfeuilleton vom Schicksal eines "ungleichen" Liebespaares in der k.u.k. Ära. Warum Mizzi, die Tochter eines Wiener Hausbesitzers, ihren Fery, einen Habenichts aus dem Waldviertel, trotz Standesdünkel doch noch heiraten durfte, lesen Sie in der Hauptgeschichte der Zeitreisen. Weitere Themen: Die Wurzeln der Wiener Peterskirche, eine Spurensuche rund um den heutigen Max-Winter-Platz im 2. Bezirk, die Geschichte des Goldschmiedehandwerks in Alt-Österreich, der spektakuläre Diebstahl der Mona Lisa aus dem Louvre im Jahr 1911 – u.v.m.

Zur aktuellen Online-Version der "Zeitreisen" geht es hier. Die nächste Ausgabe erscheint am Freitag, 7. Jänner 2022. Hauptthema: Ernst Krenek als "WZ"-Rezensent.