Lese gerade einen Artikel im Kurier zum Thema Verkehrsunfälle mit Kindern und ärgere mich schon wieder so. Weil Autor Michael

Berger nicht die Autofahrer in die Pflicht nimmt, sondern die Eltern, die ihre Kinder angeblich nicht entsprechend beaufsichtigen. Kein Wort darüber, dass Städte und Straßen so gebaut sein sollten, dass darauf eben auch Kinder sicher unterwegs sind (konzept 8-80). Kein kritisches Wort auch darüber, dass die größte Gefahr für unsere Kinder vom motorisierten Individualverkehr ausgeht: Und dass ein Kind, jedes Mal wenn es einen Fuß vor die Tür setzt, in Lebensgefahr schwebt. Wie lange wollen wir uns mit dieser Situation eigentlich noch abfinden?