Heinrich Strössenreuther, Volksentscheid Fahrrad - © Volksentscheid Fahrrad
Heinrich Strössenreuther, Volksentscheid Fahrrad - © Volksentscheid Fahrrad

Wien. Unter dem Titel "Autofahren in der Stadt. Ein ständiger Konflikt!?" veranstaltet die Wiener Planungswerkstatt am Donnerstagabend eine Podiumsdiskussion mit Heinrich Strößenreuther als Impulsreferenten. Deutschlands prominentester Radaktivist hat in Berlin den Volksentscheid Fahrrad initiiert, mit dem ein 10-Punkte-Plan für ein fahrradfreundliches Berlin durchgesetzt werden soll: 105.425 Menschen haben das Volksbegehren bereits unterschrieben.

Mit Strößenreuther diskutieren u.a. Christoph Chorherr, ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer sowie Josef Binder von der Verkehrsabteilung der Wiener Polizei. Thema der Diskussion ist Mobilität in Städten, der Verteilungskampf um den öffentlichen Raum und die Frage, welche Verkehrsmittel von der Politik gefördert werden sollten.

Strößenreuther macht mit seiner Initiative "Clevere Städte" Druck auf die Politik und kämpft für Verbesserungen bei Rad-Infrastruktur und Straßenverkehrsordnung. Ich habe ihn am Rande der Berliner Fahrradschau heuer im März während er Fahrt mit dem TV-Radl interviewt. Hier geht es zum Bericht in der Print-Ausgabe der "Wiener Zeitung". Hier zum TV-Radl-Beitrag auf W24.