Da legt man sich nieder, setzt die Kopfhörer auf, schläft, und am nächsten Tag haben sich die Zusammenhänge der Welt alle entschlüsselt.

Man reibt sich den Schlaf aus den Augen, und bei der ersten Tasse Kaffee kommt man drauf, dass man nicht nur Albert Einsteins Ansätze zur Einheitlichen Feldtheorie verstanden hat, sondern obendrein begreift, wie es den Ufonauten gelingt, von der Venus auf die Erdscheibe zu fliegen und sich bei dem Tankstopp auf dem Mars dortselbst zu verewigen.
So, wie unsereiner ein Herzerl in eine Linde schnitzt, haben die Venusianer ihr Porträt in einen Marsfelsen gelasert. Mit ihren Plasmapistolen geht das ja auch ruckizucki.

Kaum sind sie auf der Erde gelandet, die Venusianer, nehmen sie Kontakt mit der Queen auf, dem Oberhaupt der Reptiloiden, damit sie endlich die Illuminaten wieder auf Vordermann bringen. Der Verein hat ja nichts mehr geschafft, seit es ihnen geglückt ist, Barack Obama auf den amerikanischen Thron zu setzen.

Das alles kann sich einem in einer einzigen Nacht eröffnen, wenn man einem Mathematikprogramm lauschen will, aber in unruhigen Schlaf fällt und dabei von Podcast zu Podcast switcht.

Schweizer Forscher haben bewiesen, dass es möglich ist, im Schlaf, also im unbewussten Zustand, zu lernen. Es kommt nur darauf an, die Informationen in der richtigen Schlafphase einzuspeisen. Allerdings besteht die Gefahr, die Informationen durcheinanderzubringen.