Das Freihandelsabkommen der EU mit Afrika wurde am Sonntag unterzeichnet. - © Reuters
Das Freihandelsabkommen der EU mit Afrika wurde am Sonntag unterzeichnet. - © Reuters

Zum Artikel von WZ Online, 7. Juli

Freier Warenverkehr statt Entwicklungshilfe

Und jetzt noch freien Warenverkehr mit der EU! Das ist tausendmal besser als jede Entwicklungshilfe. Die EU-Bauern werden aufschreien, aber ehrlich - die Landwirtschaft wird die EU nicht weiterbringen.

Johannes Regow, per E-Mail

Zum Artikel von WZ Online, 7. Juli

Iran-Krise und mögliche neue Flüchtlingsströme

Typisch Europäische Union, denn spätestens jetzt müssten alle verfügbaren Truppen die Außengrenzen abriegeln. Wenn es nun dort tatsächlich zu einem Krieg kommt, wird dieser die Flüchtlingskrise von 2015 um ein Vielfaches übertreffen und Europa in eine tiefe Krise stürzen.

Dieser Krieg, sollte er tatsächlich stattfinden, könnte eine ungeahnte Kettenreaktion auslösen und Europa mit hineinziehen. Man sollte schon jetzt Schiffe bereitstellen, welche die Flüchtlinge nach Amerika bringen.

Mag. Stephan Fischer, per E-Mail

Frieden nicht nur in der EU mit Ursula von der Leyen

Eine Grundidee der Vereinigung Europas war die Vermeidung von Krieg. Bei den vielen Kriegen auf der Welt sollte man diese Idee doch auf die ganze Erde ausdehnen. Es muss nur jemand mit dem Dialog beginnen, und die künftige Präsidentin der EU-Kommission könnte die Bereitschaft dazu zeigen.

Eigentlich ist Ursula von der Leyen ein Geschenk: Sie kennt als langjährige deutsche Verteidigungsministerin die Regierungschefs, Verteidigungsminister und Stabschefs der meisten Länder. Und sie könnte für Europa und die Welt einen Dialog über die Sicherheit auf der Erde, generelle militärische Abrüstung und Aufbau sinnvoller Entwicklung in wirtschaftlich schwachen, von kriegerischen Handlungen zerstörten Gebieten leisten (Sicherheit des Lebens, Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten der Bevölkerung im eigenen Land.) Und eine vernünftige Frau im Dialog mit mehreren unvernünftigen Männern sollte doch einiges bewirken können.

Barbara Hafner, per E-Mail