Wenn man sich heutzutage eine lohnende Tätigkeit suchen will, dann böte sich Exeget von Elon-Musk-Tweets an. Wobei, ob lohnend das richtige Wort ist, ist fraglich. Zumindest ist man lang beschäftigt. Der Tesla-Chef ist ja bekannt dafür, sich gern mirakelnd durch das Netz zu bewegen. Nicht zuletzt hat er auch - in kreativer Zusammenarbeit mit seiner nicht minder verschrobenen Lebensgefährtin Grimes - seinem Sohn den Namen "X Æ A-Xii" gegeben. Mögen andere Franz oder Karl heißen, du, "X Æ A-Xii", verwirre dein Umfeld!

Nun hat Musk wieder etwas getwittert, das die Rätsellöser auf den Plan gerufen hat. Auch hier spielte sein Sohn, der Dings, eine Rolle. Zu einem Bild, auf dem er das Kind wiegt, schrieb Musk auf Deutsch: "das baby kann noch keinen löffel benutzen." Schnell war man sich einig, dass das auf jeden Fall etwas mit der in Brandenburg entstehenden Tesla-Gigafactory zu tun haben muss. "Ist dies eine geheime Botschaft über die Gigafactory Berlin. Es gibt keinen Löffel? Wir befinden uns in einer Simulation?", extemporierte ein User. Ein anderer tüftelte schon elaborierter: "Kleinkinder können mit 10-12 Monaten einen Löffel benutzen, Baby X ist 2 1/2 Monate, das heißt 7 1/2 bis 9 1/2 Monate" - bis die Gigafactory ihren Betrieb aufnehme.

Es könnte auch einfach heißen, dass das Baby keinen Löffel benutzen kann. Das war vielleicht eine Überraschung für Musk, schließlich ist er ein Supergenie und sein Sohn, der Dings, kann noch nicht mal einen Löffel halten.