Ceta und TTIP nützen
nur Großkonzernen

Jetzt soll Ceta als Vorläufer von TTIP kommen. Damit wird die ganze politische und finanzielle Macht in die Hände der Konzerne gelegt. Die Politiker führen als Grund die Arbeitsplätze an, die dadurch geschaffen werden. Die Geschichte zeigt, das aber das Gegenteil der Fall ist.

Nebenbei zahlen die Konzerne nur zum Teil ihre Abgaben, was auch einige EU-Staaten erlauben, oder die Gewinne werden in Briefkastenfirmen deponiert. Da wird diesen Konzernen von unseren und EU-Politikern das Vertrauen geschenkt. Die Zukunft der Kleinbauern, Kleingewerbetreibenden und Arbeiterschaft ist daher voraussehbar. Wozu brauchen wir dann Politiker, wenn Konzerne das Leben im Staat beziehungsweise in der EU bestimmen?

Werner Fladerer,

8160 Weiz-Preding

Zum Gastkommentar von
Clemens M. Hutter, 20. September

Österreich, die EU
und die Flüchtlinge

Österreich muss jährlich 1,2 Milliarden Euro für "seine" Flüchtlinge zahlen. Mit dem kommenden Familiennachzug wird sich das verfünffachen. Da könnten auch Nettoempfänger getrost auf Förderungen der EU verzichten und stünden ökonomisch dennoch wesentlich besser da. Und die "Gretchenfrage" könnte man gerne in Österreich, Frankreich, Deutschland oder den Niederlanden stellen, in Form einer Volksabstimmung: Denn dann wissen wir, wie es tatsächlich um die Grundwerte und die Solidarität in Europa bezüglich der aufgezwungenen Massenzuwanderung aussieht!

Mag. Stephan Fischer,

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Das Wahlergebnis in Wien-Leopoldstadt

Das Problem der SPÖ ist nicht die mangelnde Mobilisierung, sondern ihre Politik. Mit dieser verliert sie die Salon-Sozialisten an die Grünen und die Lohnabhängigen an die FPÖ.

Helga Bauer,

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