Zum Kommentar von Christian
Ortner, 14. April

Wie man Afrika sinnvoll unterstützen könnte

Christian Ortner hat ja recht: Ein ungezielter Geldregen über Afrika löst die dortigen Probleme nicht. So etwas ist kein "Marshallplan". Was aber jedenfalls möglich wäre: Das Unterlassen der vielen Geschäfte mit Afrika, die nur dortigen Potentaten und hiesigen Firmen nützen, aber die mühsam dahinvegetierende örtliche Wirtschaft schädigen. Also keine Lebensmittelüberschüsse dorthin, kein Fischfang vor den dortigen Küsten, kein Landraub. Dazu gehört aber nicht nur politischer Wille in Afrika, sondern genauso in der "ersten Welt".

D.I. Ewald Pangratz,

1130 Wien

Echte Hilfe für
Kinder in Not

Wem das Wohl der Kinder aus den massiv benachteiligten Regionen der Welt ehrlich ein Herzensanliegen ist, der sollte sich dafür einsetzen, dass die Kleinen in zumindest halbwegs friedlicher Umgebung bei ihren Familien in ihrer Heimat - Landschaft, Ethnie, Erwerbsgrundlage, Kultur, Tradition, Religion - gesund heranwachsen und kostenlos lernen können.

Linda Aichenkron,

per E-Mail