Die SPÖ hat, auch in Erinnerung an die Geschichte der Ersten Republik, ein sichtbares Zeichen von staatsmännischer Verantwortungslosigkeit gesetzt. Ich sehe für den Herbst 2019 eine starke ÖVP, welche mit Neos oder bürgerlichen Grünen eine neue Regierung bilden wird. Die Tür für die SPÖ ist zu!

Prof. Ferdinand Kovarik,

1160 Wien

Planloses Agieren
und Wählerschwund

Was macht die SPÖ? Sie kritisiert, ist immer negativ. Ist das der Weg aus der Krise? Die Wähler sind davongelaufen. Wieso? Weil die Partei planlos ist und keine Visionen für die Zukunft hat. Die Arbeiter und die kleinen Leute fühlen sich nicht mehr vertreten. Die SPÖ sollte zurück zu den Wurzeln. Die Ungerechtigkeit gegenüber der Arbeiterschaft steigt, die Ausbeutung nimmt zu. Nur mit einer gebildeten Arbeiterschaft kann man gegen die Ungerechtigkeit ankämpfen.

Helmut Spitzbart,

per E-Mail

Herzensbildung und Regierungsbildung

Die Wähler/innen brauchen viel mehr Bildung. EU-weit und weltweit. Alle Parlamentarier/innen und alle Regierenden brauchen viel mehr Bildung. Wir alle brauchen viel mehr Bildung, damit wir eine gute, humane, solidarische, friedliche, mit der Natur in Einklang stehende Gesellschaft und Welt entwickeln können. Zugleich muss eine empathische Herzensbildung von klein auf das Fundament für all die intellektuellen, kognitiven, analytischen und demokratischen Entwicklungsprozesse sein.

Die Menschheit braucht einen evolutionären Sprung nach vorne. Sonst holt uns der buchstäbliche Teufel. Die Primitivheit, die Gier, die Kriege, der Waffenwahnsinn, der Fremdenhass, die verblendete und egomanische Machthaberei, all die kurzsichtigen wahltaktischen Dauermanöver müssen beendet werden.

Fritz Baumgartner,

4222 St. Georgen/Gusen

Zum Kommentar von Eva Stanzl, 23. Mai

Mit der Nasa
unterwegs zum Mars

Eva Stanzls Ausführungen weiterdenkend, komme ich zu dem Schluss, dass die erwähnte Mars-Gegend bereits zweimal von Erdlingen besucht worden sein muss. Diese Erkenntnis ziehe ich aus den im Kommentar genannten marsianischen Flurnamen:

Erstens dürften bereits zur Zeit des antiken Rom Menschen auf dem Syrtis-Major-Plateau gelandet sein; zeitgenössische Libyer hätten für diesen nach einer Meeresbucht vor ihrer Küste benannten Landstrich wohl nicht den lateinischen Namen gewählt.

Zweitens tippe ich auf eine erneute irdische Landung durch slowenische Skiflieger. Diese müssen dann wohl festgestellt haben, dass es sich bei jenem Krater um das mittlerweile ausgetrocknete Bett eines Sees handelt, und ihn dementsprechend Jezero-Krater benannt haben.

Oder aber, drittens, die fünfköpfige marsianische Besatzung besagter Untertasse besteht aus langlebigen Bewohnern besagter Urbs sowie aus Athleten aus besagtem Nachbarland.

Johann Ziegler,

3400 Klosterneuburg