Zum Artikel von WZ Online, 17. Juli

Die FPÖ soll in die
Opposition gehen

Bei Berücksichtigung aller Umstände wäre es nicht unklug, wenn die FPÖ keinerlei Koalition anstrebte, sondern im Parlament über wechselnde Mehrheiten eine möglichst konstruktive Opposition anstrebte. Zumindest für die Dauer einer Gesetzgebungsperiode könnte das dem Land insgesamt gut tun.

Viktor Lindner,
per E-Mail

Zum Blog von Matthias G. Bernold, 12. Juli

Man muss nicht jede Stadt
mit dem Rad befahren

Dublin ist eine der schönsten Städte der Welt! Man muss nicht jede Stadt mit dem Drahtesel befahren! New York City ist meines Erachtens nach die schönste Stadt der Welt und für Radfahrer auch nicht gerade immer geeignet!

Was die Rücksichtslosigkeit betrifft, schenken Radfahrer und Autofahrer einander nichts! Rücksichtslos ist schon allein die Tatsache, dass in den Hauptverkehrszeiten viele mit Rad in den Zug einsteigen und somit viele Sitzplätze rauben und andere dadurch stehen müssen!

Jakob Iner,

per E-Mail

Zum Interview von Mathias Ziegler, 12. Juli

Menschheit nimmt

Probleme mit

Zum erhofften "Plan B" auf dem Mond, Mars oder noch weiter weg, "falls es uns nicht gelingt, die wirklichen Probleme (auf Erden) in den Griff zu bekommen": Die unbewussten selbstzerstörerischen Neigungen, welche der Homo sapiens in sich trägt - von den alten Griechen Hybris genannt, bei Goethe die Aussage Mephistos in "Faust I": Denn alles was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht, nach Sigmund Freud der Todestrieb -, würden ihn und seine Nachkommen überallhin begleiten und auch dort letztlich zu einem Desaster führen.

Das droht der Menschheit hienieden in diesem oder im nächsten Jahrhundert: durch Überbevölkerung, den Wachstumsfetischismus und dadurch Ressourcenerschöpfung, den Klimawandel, die Plastikvermüllung der Meere, am raschesten durch einen globalen Atomkrieg.

Bewältigen wir auf diesem unserem angestammten Planeten dieses Dunkle in uns, dann haben wir die gigantisch kostspielige Auswanderung aus dem Erdkreis in äußerst unwirtliche Habitate anderswo gar nicht nötig.

Dr. Franz Rader,

per E-Mail