Gewisse Kreise der SPÖ sabotieren Rendi-Wagner

Die Ereignisse in der SPÖ nach dem desaströsen Wahlergebnis lassen nichts Gutes hoffen. Die Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner wird permanent durch die "Unterstützung" der alten Seilschaft Werner Faymanns in ihrer Position untergraben.

Als just der erfolglose Wahlkampfmanager Christian Deutsch (er kommt wie Faymann und Doris Bures aus der SPÖ Liesing) nach der Wahl zum Bundesgeschäftsführer der SPÖ gekürt wurde, war das kein Zeichen des Aufbruchs für die angeschlagene Partei. Und dass Doris Bures zum Gespräch beim Bundespräsidenten als Begleitung der SPÖ-Vorsitzenden erschien, lässt erahnen, dass die "Liesinger Partie" Rendi-Wagner unter Kuratel gestellt hat. Offenbar sind es dieselben Kräfte, die Christian Kern so lange gemobbt haben, bis er von selbst den SPÖ-Vorsitz niedergelegt hat.

Gottfried Pacik,

1230 Wien

Auch Rendi-Wagner kann
keine Wunder wirken

Ich habe mir Pamela Rendi-Wagner am Viktor-Adler-Platz in Wien angeschaut. Sie ist das Beste, was die SPÖ seit langem hervorgebracht hat. Nach der miesen Politik der Partei und den vielen Skandalen, auch in Wien (rund um das Krankenhaus Nord), und dem roten Chaos kann selbst die Beste nicht sofort Wunder wirken.

Peter Stumvoll,
1160 Wien

Die Nullzinspolitik der
EZB schädigt die Sparer

Mario Draghi, der Ex-Generaldirektor des italienischen Finanzministeriums, der für hohe Schulden Italiens verantwortlich war und später Griechenland in die Eurozone verholfen hat, gefährdet als EZB-Chef mit verantwortungsloser Umverteilung von Volksvermögen an Pleitestaaten und Pleitebanken unsere Ersparnisse und Altersversorgung. Dies geschieht durch ausfallsriskante Kredite, für die wir Steuerzahler haften, sowie durch eine Nullzinspolitik. Dabei führt jeder Prozentpunkt für Kreditnehmer zu einem Verlust in Milliardenhöhe, da die Inflation deutlich höher ist.

Mag. Dr. Ewald Maurer,

1160 Wien