Dank für selbstlosen
Dienst am Nächsten

Am heutigen Tag des Ehrenamts, dem 5. Dezember, wende ich mich wieder an all jene, die durch das Schenken ihrer Zeit den vielleicht wertvollsten Beitrag für unsere VinziWerke leisten.

Ich bin immer wieder überwältigt, dass ihr, liebe Ehrenamtliche, eure Nachmittage, Nächte, Wochenenden und Feiertage in den Dienst am Nächsten stellt. Oft seid ihr dabei mit Situationen konfrontiert, die euch große Geduld und Toleranz abverlangen. Ich weiß das, denn ich könnte in den meisten Situationen nicht das leisten, was ihr leistet.

Ihr seid unsere Basis, das Fundament, auf dem die 40 Einrichtungen und Projekte der Vinzenz-Gemeinschaft Eggenberg gebaut sind. Wenn es euch nicht gäbe, gäbe es uns nicht, und es ist mir ein besonderes Anliegen, das auch laut auszusprechen. Ich danke jedem und jeder Einzelnen für alles, was er oder sie leistet. Für die ärmsten und teilweise auch schwierigsten unserer Mitmenschen da zu sein, ist der Grund, warum ich die VinziWerke 1990 ins Leben gerufen habe. Ihr seid der Grund, warum sie auch heute noch bestehen. Danke!

Pfarrer Wolfgang Pucher,

VinziWerke-Gründer

Erlaubte Werkzeuge
und verbotene Waffen

Wenige Tage, nachdem überlegt wurde, eine bisher freie Kategorie von Messern zu verbieten, wurde eine Frau mit einem Messer getötet, das man nicht verbieten kann, weil es in jeder Küche ein unentbehrliches Werkzeug ist. Nun fürchte ich um mein Taschenmesser: Das kann verboten werden, da es nicht unentbehrlich ist. Aber ändern wird das nichts. Schließlich kann man jemanden auch mit bloßen Händen töten.

D.I. Ewald Pangratz,

1130 Wien