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Louise Adensamer, 24. Juli

Regionale Produkte
für McDonald’s

Die Überschrift "Etikettenschwindel bei McDonald’s" ist aus unserer Sicht falsch und irreführend. In unserer Werbe- und Kommunikationslinie sprechen wir von 100 Prozent Rindfleisch, Kartoffeln, Milch und Freilandeiern aus Österreich. Insgesamt beziehen wir 70 Prozent der bei McDonald’s verwendeten Lebensmittel direkt aus Österreich und sind damit größter Partner der heimischen Landwirtschaft mit rund 40.000 Partnerbetrieben.

Auch die Herkunft des Hühnerfleisches kommunizieren wir transparent: Beim Einkauf nutzen wir Synergien mit anderen McDonald’s-Ländern und sind Teil einer europäischen Versorgungskette. So kann sichergestellt werden, dass jene Teile des Huhns, die wir nicht benötigen, einen Abnehmer finden. Unser Hühnerfleisch kommt aus Deutschland, Slowenien, Ungarn und Polen, und natürlich sind alle Bezugsbetriebe an geltende EU-Gesetze gebunden. Geschlachtet werden die Hühner in den Ländern, in denen sie auch gezüchtet werden. Verarbeitet wird das Fleisch in Deutschland und Österreich.

Wilhelm Baldia, MA,

Unternehmenssprecher der
McDonald’s Franchise GmbH

Neue Corona-Fälle
in der Hotellerie

Nach der Erfahrung mit Schlachthöfen und der Post sollten sich die Behörden auch ansehen, wie die Mitarbeiter (Praktikanten) von den Hoteliers in St. Wolfgang untergebracht sind! Corona breitet sich bekanntermaßen bei beengten Verhältnissen indoor aus.

Dkfm. Michael Stradal,

2344 Maria Enzersdorf

Kritik an Justiz wegen Commerzialbank-Pleite

Wie beurteilt Landeshauptmann Hans Peter Doskozil den Fall, dass ein Landeshauptmann zur erfolgreichen Erhöhung seiner Wahlchancen für Gehaltserhöhungen nach Steuergeld gegriffen hat und hierzu keinerlei Untersuchungen erfolgen? Besagter Landeshauptmann heißt nämlich Doskozil.

RgR Prof. Reinhard Horner,

1100 Wien