Zum Artikel von Michael Ortner, 10. Februar

Zersiedelung und hohe Flächenverbauung

Zu dieser Problematik gibt es derzeit im Architekturzentrum Wien (täglich 10 bis 19 Uhr) eine sehr informative Ausstellung: "Boden für alle". Leider ist daraus ersichtlich, dass sich in Österreich kaum etwas ändern wird, durch die Zersplitterung der Kompetenzen.

DI Helga Drescher,

per E-Mail

Zum Leserbrief von Erich
Visotschnig, 6. Februar

Corona-Krawalle in
den Niederlanden

Erich Visotschnig will uns erklären, wie man Ausschreitungen in den Niederlanden (nach Protesten gegen Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung, Anm.) verhindern kann. Er behauptet, die Randale seien von einem Konflikt zwischen Unzufriedenen mit den "autoritären Kräften" in unserem Land verursacht.

Bei uns gibt es jedoch überhaupt keine "autoritären Kräfte". Im Gegenteil: Unsere Regierung drängt ständig auf unsere "eigene Verantwortung" und ist dabei eher zu locker als zu streng. Die Krawalle kamen nicht von einer Mehrheit der Niederländer, sondern vom "tuig" (= Gesindel, Pöbel) wie unser wütender Premierminister sagte, und dieses "tuig" repräsentiere vielleicht ein Prozent der Bevölkerung.

Dr. Reinildis van Ditzhuyzen,

Zutphen (Geldern, Niederlande)

Zur Kolumne von Robert
Sedlaczek, 27. Jänner

Mythen rund um
das "Meidlinger L"

Vor einiger Zeit hörte ich im Radio den deutschen/bairischen Kabarettisten Gerhard Polt, welcher irgendwie auf das Thema zu sprechen kam: Es gibt kein "Meidlinger L", es gäbe bloß das "Rheinische L", welches man vor Ort, mit der Muttermilch mitbekäme - ansonsten sei es unerlernbar.

Prof. Ferdinand Kovarik,

1160 Wien