Die Vorwürfe gegen
Gernot Blümel

Statt unseren Skiweltmeister Vincent Kriechmayr zu würdigen, stürzt sich die Presse auf etwas, was mein einfaches Rechtsempfinden sehr stört. Ohne genügend Beweise zu haben, beginnt ein in die Öffentlichkeit getragenes politisches Verfahren, das mittlerweile einer Hetzjagd gleicht. Nicht Finanzminister Gernot Blümel, sondern die schreckliche Handhabung von Fällen wie diesen machen uns zur Bananenrepublik. Und das Auftreten der Opposition wird täglich schrecklicher und zunehmend peinlicher.

Dkfm. Gerhard Suppin,

per E-Mail

Weiterhin staatliche Hilfe
für ÖBB und Westbahn

Die überparteiliche Fahrgastvertretung "probahn Österreich" begrüßt, dass ÖBB und Westbahn, wie bereits im Jänner mit dem Verkehrsministerium vereinbart, auch vom Finanzministerium eine Freigabe für die Notvergabe bis
7. April fix erhalten. Damit können beide Bahnunternehmen den fixen Fahrplan halten, im Sinne der vielen Fahrgäste und Pendelnde. Die Verkehrsunternehmen haben Immenses zu leisten, nicht nur für einen sicheren Fahrplan mit Maskenschutz und Abstandhalten, sondern auch bei Behebung von Streckenschäden bei Minusgraden - wie vor kurzem bei der Zugentgleisung bei Neumarkt in Salzburg.

"probahn Österreich" fordert die Bundesregierung auf, den Bediensteten von Bahnen und Bussen mehr Wertschätzung entgegenzubringen, was sich auch in der Erhöhung des Entgeltes ausdrücken sollte. Von Finanzminister Gernot Blümel wünscht sich "probahn Österreich" mehr Unterstützung und eine bessere Abstimmung mit dem Verkehrsministerium - im Sinne der vielen Fahrgäste, die Öffis statt Pkw nutzen.

Mag. Peter Haibach,
"probahn Österreich"