Politische Scharmützel
rund um Corona

Kanzler Sebastian Kurz kündigt bundesweite Öffnungen ab 19. Mai an, doch der Wiener Bürgermeister steigt auf die Bremse und warnt vor voreiligen Schritten. Corona wird auf diese Art zu einem parteipolitischen Geplänkel, das rote Wien gegen den schwarzen Kanzler, und wird auf dem Rücken der Menschen ausgetragen. Revanchiert sich der Wiener Bürgermeister für die Anzeige gegen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil durch die ÖVP in der Causa Commerzialbank?

Mag. Martin Behrens,

1230 Wien

Mit der Impfung zurück
in das normale Leben

Herbert Kickl sagt im "FPÖ TV": Bitte kämpfen wir gemeinsam dafür, dass wir unser normales Leben wieder zurückbekommen. Ich sage: Herr Kickl, kämpfen wir gemeinsam dafür, dass sich in
Österreich möglichst viele Menschen impfen lassen und die Hygienevorschriften eingehalten werden, denn nur dann ist das zu erreichen, was sie sich so sehnsüchtig wünschen.

Gottfried Stögner,

4600 Thalheim

Ein Angebot an konservative Wähler in Deutschland

Die CDU schickt mit Hans-Georg Maaßen ihren wohl integersten und qualifiziertesten Kandidaten ins Rennen um die Mandate des im September neu zu wählenden Bundestages. Das sollte auch der linke Flügel der Partei erkennen, sonst droht der sozialdemokratisierten Union wirklich eine Wahlschlappe. Angela Merkel hat aus ihr eine Multikulti-Partei mit sozialistischer Ausrichtung gemacht - spätestens im Spätsommer 2015 hörten die Schwarzen auf, eine konservative Partei zu sein.

Mit Maaßen hat die Union die Chance zu zeigen, dass sie auch für klassisch-konservative Menschen attraktiv sein kann. Diese Option sollte sie nutzen, wenn sie konservative Wähler nicht weiter in die Arme der AfD treiben will.

Claus Reis,

D-91126 Schwabach in Franken