Zum Artikel von Petra Tempfer, 22./23. Jänner

Identitäten jenseits von weiblich oder männlich

Es gefällt mir ausnehmend gut, wie hier sachlich beschrieben wird, "was der Fall ist". Die Debatten sind stark, da das Thema Geschlecht sehr substanziell für uns Menschen ist. Umso erfreulicher, mit diesem Artikel wieder Grundlagen dafür erhalten zu haben.

Gesine Muschl,

per E-Mail

Ein doch ziemlich randständiges Thema

Laut einer Umfrage des deutschen Innenministeriums in allen 16 Bundesländern, auf die die Zeitung "Die Welt" hinweist, haben bis zum 30. September 2020 insgesamt 394 Menschen den Geschlechtseintrag "divers" im Personenstandsregister gewählt oder den Eintrag offen gelassen. Außerdem wurden 19 Neugeborene als "divers" registriert. Weitere Argumentation unnötig.

Mag. Werner Cejnek,

per E-Mail

Zum Artikel von Michael Ortner, 20. Jänner

Atomkraft als angeblich
grüne Energiequelle

Leider versäumt es EU-Kommissionsvertreter Martin Selmayr, uns Steuerzahlern zu verraten, wo und wie europäischer Atommüll in den nächsten 30 Jahren sicher gelagert werden kann, sodass nachfolgende Generationen nicht weiter belastet werden. Niemand wagt es offenbar, diese elementare Frage zu stellen. Ist ja auch bisher nicht gelöst. Oder hat sich Bayern freiwillig gemeldet, den Atommüll der Bundesrepublik bei sich zu vergraben?

Mag. Afra Margaretha,

1050 Wien

Emmanuel Macron
vor dem EU-Parlament

Der Rechtsstaat ist unser Schatz, doziert Emmanuel Macron im
Zusammenhang mit Ungarn und Polen. Dem ist entgegenzuhalten, dass sich weder die EU noch Frankreich in fundamentalen Fragen immer an EU-Normen gehalten haben. Frankreich bettelte als Pleitestaat erfolgreich um Milliardengeschenke von besser verwalteten EU-Staaten. Und die EU missachtet die Schengen-, Dublin-III- und Maastrichtverträge, die Genfer Flüchtlingskonvention und Aufenthaltsgesetze ("Asyl-Shopping").

Dr. Ewald Maurer,

per E-Mail

Die öffentliche Meinung in Russland und im Westen

Die Bevölkerung Russlands will keinen Krieg mit der Ukraine. Die gleichen Umfragen haben aber auch ergeben, dass die russischen Staatsbürger die Angst ihrer Regierung vor einer weiteren Expansion der Nato teilen. Im Westen kann man sich diese Haltung nur durch Propaganda der russischen Führung erklären, womit man der russischen Bevölkerung ein eigenständiges Denken abspricht - im Gegensatz zu den Menschen im Westen, die angeblich fähig sind, sich eine eigene Meinung zu dem Konflikt zu bilden.

Magda Novak,

per E-Mail