Eine Regierung mit
hohem Personalschwund

Die schwarz-grüne Regierung hat das Kunststück zuwege gebracht, im Verlauf von nur zweieinhalb Jahren praktisch jede Personalie auf der Regierungsbank neu zu besetzen, auf manchen Positionen (Gesundheitsminister, Bundeskanzler) sogar schon mehrfach. Ich glaube nicht, dass in der Zweiten Republik jemals eine so instabile Bundesregierung am Ruder war.

Das Festhalten an der Macht, wohl wissend, dass man bei Neuwahlen von den Wählern peinlich abgestraft würde, ist eine Farce und eigentlich ein Affront gegenüber den Menschen dieses Landes, die sich gerade in schwierigen Zeiten eine kompetente und verantwortungsvolle Politik wünschen.

Dr. Siegfried Pichl,

4020 Linz

Bekämpfung der Inflation
in der EU und den USA

Eine toxische Mischung: hohe Inflation, schwaches Wirtschaftswachstum und EZB-Chefin Christine Lagarde als Marionette der Pleitestaaten Frankreich und Italien. Obwohl die Oesterreichische Nationalbank für heuer mit bis zu 9 Prozent Inflation rechnet und die Produzentenpreise im Euroraum im April um 36,8 Prozent stiegen, ein seit Weltkriegsende noch nicht erreichter Wert, dozierte sie vor kurzem: "Ich sehe kein Risiko einer Stagflation", um die Zinsen nicht anheben zu müssen, obwohl damit Sparer um Milliarden enteignet werden.

Ganz anders die USA und Großbritannien, die rechtzeitig Zinsanhebungen im Interesse ihrer Bürger durchgeführt haben.

Dr. Ewald Maurer,

per E-Mail