Zum Leitartikel von Thomas Seifert, 12. März
Gewaltenteilung in Ungarn weiter eingeschränkt

Von Ungarn ist dasselbe zu halten wie von einer Wirtschaftsunion, bei der es keine Gewaltenteilung gab und gibt.
Bei der die Exekutive der eigentliche Entscheider ist, das "Parlament" kein Initiativrecht hat und der Oberste Gerichtshof mangels Gesetzen Recht schöpft statt Recht spricht. Genau deshalb gibt es keine Maßnahmen gegen die Vorgangsweise der Ungarn. Wehe aber, die "Unabhängigkeit" der Notenbank ist gefährdet...

Helmut Wolff,
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Ungarn verliert durch seine Politik an Ansehen

Dieses Land war berühmt für seine Politik der wegbereitenden "Europaöffnung". Das schöne Urlaubsland bereitet seinen Abstieg vor, wird bald die Ächtung des Kontinents spüren und in Bedeutungslosigkeit versinken. Global Player wie Audi und andere werden sich ihre Gedanken machen.

Joachim Meyer,
per E-Mail