Zum Artikel von 12. Juni

Der Justizskandal um die bayrische HypoVereinsbank

Danke für die objektive und neutrale Berichterstattung! Es ist gut, dass der Fall Gustl Mollath, der das Potenzial zu einem handfesten Justizskandal (wenn nicht mehr) hat, auch in den Nachbarländern wahrgenommen wird.

Alle Achtung auch vor dem österreichischen Unternehmer, der alle Geschäftsbeziehungen zu bayerischen Partnern auf Eis gelegt hat, bis der Fall restlos geklärt und juristisch wie politisch aufgearbeitet wird.

Elke Meissner,

per E-Mail

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Ich danke der "Wiener Zeitung" für ihre gute journalistische Arbeit. Ich habe diese Geschichte zwar nur am Rande verfolgt, aber unglaublich, was hier abläuft!

Man kann für Gustl Mollath nur hoffen, dass er endlich freikommt und dass die Verantwortlichen für diesen Skandal mit allen zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln zur Rechenschaft gezogen werden.

Robert Repitsch,

per E-Mail

Der Gedenkdienst braucht finanzielle Sicherheit

Da die Wehrpflicht nicht abgeschafft wurde, ist die Diskussion über eine mögliche Übernahme des Vereins Österreichischer Auslandsdienst durch das Bundeskanzleramt hinfällig geworden.

Wir benötigen allerdings eine längerfristige finanzielle Absicherung des Gedenkdienstes. Wegen des großen Interesses muss man sich mindestens zwei Jahre vor Dienstantritt melden. Drei oder mehr Jahre Vorbereitungszeit sind keine Ausnahmen. Wer so langfristig plant, sollte von der Republik Österreich auch die Finanzierung seines Gedenkdienstes zugesichert bekommen.

Andreas Maislinger, Verein
Österreichischer Auslandsdienst