Zum Artikel von Christina Böck,
6. November

Eine großartige Ausstellung zu Mira Lobes Kinderbüchern

Ich hatte das Glück, der Eröffnung der Ausstellung beizuwohnen und anschließend mich auf Valeries Gute-Nacht-Schaukel gemütlich hinzulegen und schaukelnd einer Geschichte zu lauschen. Beim Durchwandern des Bücherwaldes wurden alte, längst vergessene Erinnerungen wach: Dieses Buch kommt mir bekannt vor! An jenes Bild kann ich mich noch genau erinnern!

Plötzlich war ich wieder in dieser Welt. Texte und Bilder - sie schienen mir als Kind gleich wichtig gewesen zu sein, denn mit einem kleinen Impuls waren die Erinnerungen alle wieder da! Viele Bücher von Mira Lobe und Susi Weigel hatte ich im Kindergarten vorgelesen bekommen, durchgeblättert, selbst gelesen... Ich war erstaunt, wie viele Bücher es noch zu entdecken gibt!

Ein Besuch reicht nicht, um mein Interesse und meine Neugierde auf all das, was es in der Ausstellung zu sehen und zu entdecken gibt, zu stillen. Wundervoll! Ich kann jedem - von Klein bis Groß - diese Ausstellung nur wärmstens empfehlen! Um schöne alte Erinnerungen an die eigene Kindheit wieder zu entdecken, noch mehr aus Mira Lobes und Susi Weigels Schaffenszeit kennenzulernen und vielleicht auch den eigenen Kindern, Enkeln und Urenkeln nahezubringen. Obwohl die Texte und Bilder sehr kindgerecht sind, ist es auch für den erwachsenen Vorleser oder Leser eine Freude, diese Bücher zu lesen.

Auf der Suche nach sich selbst ist das kleine Ich-bin-ich von Mira Lobe. Die Illustrationen von Susi Weigel sind zurzeit in einer Ausstellung im Wien Museum zu sehen. - © Verlag Jungbrunnen/Wien Museum
Auf der Suche nach sich selbst ist das kleine Ich-bin-ich von Mira Lobe. Die Illustrationen von Susi Weigel sind zurzeit in einer Ausstellung im Wien Museum zu sehen. - © Verlag Jungbrunnen/Wien Museum

Ich wünsche allen Initiatoren, Kuratoren und Mitwirkenden viel Erfolg für diese tolle Ausstellung.

Andrea Brodträger,

1120 Wien

Zum Artikel von Eva Zelechowski, 11. November

Stolz auf das Geburtsland -
was ist schlecht daran?

Was ist denn daran auszusetzen, dass sich 30 Prozent der Zuwanderer mit ihrem Herkunftsland identifizieren? Das tut Arnold Schwarzenegger auch, und der wird von niemandem kritisiert.

Brigitte Huber,

per E-Mail

Zum Leitartikel von Walter
Hämmerle, 12. November

Lokalpolitiker büßen oft
für die Fehler der EU