Geiz ist verheerend

Es ist schwer, mit Geld umzugehen. Je mehr man hat, desto schwerer. Man muss lernen, zu geben, zu schenken, zu spenden und offen und großzügig mit Geld umzugehen. Sonst verfällt man der Sünde Geiz und das ist verheerend. Die Großzügigkeit dagegen adelt den Menschen. Was tun?
1. Gehe nicht einkaufen, wenn du nichts brauchst! Nütze deine Zeit besser.
2. Kaufe nichts auf Vorrat! Und kaufe keinen Doppelpack! Der Krieg ist vorbei.
3. Sammle nicht Massen von Waren und überflüssigen Gütern um dich!
4. Lass dich nicht verführen von Sonderangeboten! Sie beinhalten meist Sachen, die du gar nicht brauchst.
5. Rede nicht über Geld! Geld ist zum Verwenden da, aber nicht, um darüber zu reden.
6. Übe dich im Schenken, im Geben, im Spenden, im Einladen! Werde großzügig, dann wird auch dein Herz weiter werden.
7. Sei offen und ehrlich im Umgang mit Geld!

Dr. Lucia Kautek,
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Diskussion um Gesamtschul-Modellregionen

Die Diskussion, wie viel Prozent der Schulen in eine Gesamtschulmodellregion eingefügt werden können, ist eine um des Kaisers Bart. Wichtiger ist die Frage der Mitbestimmungsrechte der Schulpartner! Denn wenn 30 Prozent der Schulen aufgrund der Zustimmung von mindestens zwei Drittel der Schulpartner zu Gesamtschulen werden wollen, dann ist das in Ordnung. Problematisch und undemokratisch wäre es aber, wenn auch nur ein Prozent zu einer Gesamtschule ohne Mitbestimmung der Schulpartner gezwungen werden könnte. Genau das ist aber laut dem vorliegenden Entwurf der Bundesregierung möglich!

Mag. Matthias Hofer,
6414 Mieming

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 3. Dezember
Mario Draghis Geldpolitik

Ihr Paracelsus-Vergleich hat was. Sie haben natürlich Recht, das Fluchtinvestment Immobilie verteuert diese überproportional, wie die Mieten - insbesondere in Ballungszentren - geradezu explodieren. Übrigens, mit Ausnahme der Voodoo-Ökonomen sind sich alle der Gefahren des Draghischen Geldmengenaufblasens mehr als bewusst, wie sie sich in Einem vor der Zinswende - mit Grund - fürchten. Und die kommt früher oder später bestimmt. Meiner bescheidenen und unmaßgeblichen Meinung nach eher früher.

Friedrich-Karl Ludwig,
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Bürger tragen die Kosten

Die Zielpunktpleite verfolge ich von Beginn an. Sie schreiben, dass der Staat sich der Angelegenheit annehmen wird. Vom Arbeitsmarktservice kommen Meldungen, dass Schulungen bis zu vier Jahren möglich sein können. Ich nehme an, dass es noch immer so ist, dass der Staat wir, die Bürger, sind. Die Hypopleite zahlen wir schon. Und sollen wieder einspringen, das sehe ich nicht ganz ein, da sollten sich die zuständigen Minister etwas einfallen lassen oder bitte uns fragen, ob wir dafür sind. Ich selbst habe 36 Jahre gearbeitet und zahle brav meine Abgaben und die Politik hat nichts Anderes zu tun, als sie so zu verwenden?

Elisabeth Knor,
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