Zur Analyse von Simon Rosner, 28. Jänner

Keine Ghettos für Flüchtlinge

Asylwerber aus Syrien bauen in Deutschland den ersten Schneemann ihres Lebens. - © Foto: apa/dpa/Felix Kästle
Asylwerber aus Syrien bauen in Deutschland den ersten Schneemann ihres Lebens. - © Foto: apa/dpa/Felix Kästle

Wenn man Menschen rasch integrieren will, so muss man von Anfang an jede Ghettobildung vermeiden und sowohl im Berufs- wie auch im Privatleben auf möglichst kleine Gruppen achten.

Das fördert die Akzeptanz bei den Einheimischen und motiviert die neu Angekommenen zu Kontakten über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg.

Linda Aichenkron,

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Zum Artikel von Konstanze Walther, 2. Februar

Hintergründe zur US-Wahl

Die Seite 3 vom 2. Februar ist eine reine Freude. Man bekommt ein bisschen mit, wie die Wahlen in den USA ablaufen. Mir hat bis jetzt der Durchblick gefehlt. Danke für Ihre informativen Artikel im Allgemeinen und die interessanten Beilagen.

Rosemarie Uiblein,

2381 Laab im Walde

Zum Gastkommentar von Artur Seibt, 5. Februar

Modularer Batterienwechsel

Wenn schon ein austauschbarer Akku vorgesehen wird, dann sollte gleich ein modulares Batteriewechselsystem benutzt werden, bei dem ein Roboter die für den jeweiligen Fahrzeugtyp passende Anzahl Module wechselt. Dann ist man in drei Minuten wieder auf der Straße mit 100 Prozent Reichweite und ohne die Batterie zu belasten. Der technische Fortschritt in der Batterieleistung kann bei einem solchen System problemlos eingebracht werden, jeder kann dann an der neuesten Akkutechnik teilhaben. Eine private Ladestation ist nicht nötig. Zu guter Letzt kann mann mit solchen Stationen - im Gegensatz zu Stromsäulen - Geld verdienen und muss nichts verschenken.

Edgar Löhr,

per E-Mail

Nutzerverhalten anpassen

Nach einem Jahr und 15.500 zurückgelegten Kilometern mit dem Renault Zoe betrug der Stromverbrauch 3300 kWh. Unsere PV-Anlage liefert ungefähr 13.000 kWh Ökostrom im Jahr. Somit sind wir in der Lage, unseren Haushalt und rechnerisch sogar drei E-Autos zu versorgen, und das ganz ohne AKW. Für die Nutzung eines E-Autos ist allerdings ein anderes Nutzerverhalten notwendig, ähnlich der Umstellung von einem zehn Jahre alten Handy auf ein Smartphone mit zahlreichen Apps. Ich könnte mir beides auf jeden Fall nicht mehr wegdenken!

Ferdinand Schwarzenbrunner,

per E-Mail