Zur Kolumne von Severin Groebner, 10. Februar

Umfärbung bitte auch bei den Straßenmarkierungen

Wenn Infrastrukturminister Norbert Hofer gern umfärbt, so soll er bitte den "Straßenmalern" mehr gelbe Farbe zur Verfügung stellen! Damit könnten Leit- und Sperrlinien wieder gelb gestrichen werden. Schließlich ist Gelb auf Grau viel besser sichtbar als Weiß auf Grau. Da hat die europäische Mehrheit über die österreichische Vernunft obsiegt. Hier aus der Reihe zu tanzen, müsste doch der FPÖ gefallen.

DI Manfred Uttenthaler,

8053 Graz

Zum Artikel von Daniel Bischof, 10. Februar

Historische Bauten
in Ottakring

Der Abriss des "Landhauses Ottakring" ist ein Skandal. Die Bezirksvertretung und die Wiener Einrichtungen für Denkmalschutz versagen völlig. Und wozu gibt es grüne Mandatare im Rathaus? Die können sich als künftiges Symbol eine (grüne?) Abrissbirne wählen.

Peter Jürß,

1160 Wien

Grundstücke im Schutzgebiet Wald- und Wiesengürtel

"Eine Umwidmung wird es sicher nicht geben." Nun, in der Gallitzinstraße sind Rot und Grün des Bezirkes schon für die Umwidmung. Wie lange dauert es noch in der Johann-Staud-Straße? Entschieden wird im Rathaus, und zur Freude der Roten hat Maria Vassilakou keinerlei Skrupel. Das Baumschutzgesetz, der Denkmalschutz - siehe Otto-Wagner-Spital - sind doch lediglich kleine Hindernisse. Da wer’n wir schon noch umwidmen - so wie in der Gallitzinstraße - zur Freude der Grundeigentümer. Die Wertsteigerung beträgt zumindest das Dreifache.

Prof. Ferdinand Kovarik,

1160 Wien

Zum Artikel von Matthias
Greuling, 7. Februar

Kaum noch Sexszenen
in Hollywood-Filmen

Mir gehen Sexszenen im Kino überhaupt nicht ab. Im Gegenteil, ich bin von diesen Darstellungen eher peinlich berührt, da ich mich dabei in die Rolle eines unfreiwilligen Voyeurs gedrängt fühle. Außerdem kommen wirklich gute Filme auch ohne Nackerte aus.

Magda Novak,

per E-Mail