Martyna Czarnowska

Zurück in die Isolation?8


Die Aufrufe zur Teilnahme, die Unterstützung aus der EU, die Betonung der Wichtigkeit des Votums – all das reichte nicht aus, um die Mehrheit der Mazedonier davon zu überzeugen, über ein Abkommen mit Griechenland abzustimmen. Teil der Vereinbarung war, dass der künftige Name des südosteuropäischen Staates Nord-Mazedonien wäre... weiter

Jubel bei den Boykott-Unterstützern in Skopje. - © APAweb, ap, Thanassis Stavrakis



Walter Hämmerle

Die Schwarzmaler30


Wien. Wer Politik betreiben will, der sieht sich in der Regel auf die Bewirtschaftung gesellschaftlicher Mangelerscheinungen zurückgeworfen, und zwar solcher emotionaler wie materieller Natur. Das ist beileibe keine neue Beobachtung. Zu allen Zeiten haben sich die Menschen nach dem gesehnt, was sie nicht (oder nicht mehr) haben... weiter

- © stock.adobe/Leigh Prather



Walter Hämmerle

Rendi-Wagners Glück und Pech63


So viel Überlebensinstinkt steckt also noch in der SPÖ, dass sie sich in einem Moment höchster Not geschlossen hinter ihrer einzigen Kandidatin für das Amt des Parteivorsitzes versammelt. Die Nominierung der 47-jährigen Medizinerin Joy Pamela Rendi-Wagner zur ersten Frau an der Spitze in der 129-jährigen Geschichte der SPÖ ist eine strategische... weiter

Pamela Rendi-Wagner soll es richten. - © APAweb, Helmut Fohringer



Alexander Dworzak

Auch Kanzlermacht ist Parteimacht16


Über Jahre gab Angela Merkel die Linie vor, und die Abgeordneten folgten ihr. Nicht immer willig, aber zumeist geräuschlos. Auch wenn der konservative Kern der Partei betroffen war. Das wohl eindrücklichste Beispiel hierfür war die Energiewende, welche die deutsche Kanzlerin nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 ausrief... weiter

Gemeinsam kämpfen, das klingt jedoch unrealistisch angesichts des Zerwürfnisses zwischen Merkel und Seehofer. - © APAweb, dpa, Kay Nietfeld



Walter Hämmerle

Eine Geisel mehr im Nahostkonflikt


"In der Unesco wurde der Palästinenserstaat geboren." Dieser pathetische Satz stammt nicht von einem enthusiasmierten Anhänger der palästinensischen Sache, sondern stand in der israelischen Zeitung "Yediot Ahronot" geschrieben. Das stimmt wahrscheinlich sogar, die entscheidende Frage ist nur, ob die Aufnahme Palästinas in die Wissenschafts- und... weiter





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