• vom 28.06.2016, 14:43 Uhr

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Update: 29.06.2016, 09:51 Uhr

Nachbarschaftshilfe

Nachbarschafts-Portal FragNebenan hat bereits mehr als 35.000 Nutzer




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Von Matthias G. Bernold

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© Illustration: Anna Hazod © Illustration: Anna Hazod

Seit Jänner 2015 gibt es das Nachbarschaftshilfe-Netzwerk "FragNebenan". Inzwischen haben sich mehr als 35.000 Personen in Wien, Graz, Leoben und Kapfenberg auf der Website registriert. Das (kostenlose) Online-Service ermöglicht es, sich mit den Nachbarinnen und Nachbarn im Grätzel zusammenzuschließen: zum Beispiel um ein Fahrrad auszuborgen, um jemanden zum Blumengießen zu finden oder um Erfahrungen mit Ärzten oder Kindergärten auszutauschen. Mitmachen kann jeder, der tatsächlich in der Nachbarschaft wohnt.

35.000 Nachbarn online im Kontakt

"Nachbarn" im Sinne der Onlineplattform sind Menschen, die im Umkreis von 750 Meter wohnen. Zur Registrierung braucht es Name und Wohnanschrift.Diese Woche starteten die Organisatoren ein Gewinnspiel. Wer neue Mitglieder anwirbt und die Seite in den sozialen Netzwerken bewirbt, erhöht seine Chance ein Faltrad von Tern oder Abos des österreichischen Fahrrad-Magazins Drahtesel zu gewinnen.

Die Idee zur Onlineplattform kam dem ehemaligen Journalisten Stefan Theißbacher. Gemeinsam mit dem Designer Andreas Förster, dem Programmierer Mathias Müller und dem NGO-Experten Valentin Schmiedleitner stellte er "FragNebenan" auf die Beine.


© Martin Pabis © Martin Pabis





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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2016-06-28 14:44:19
Letzte Änderung am 2016-06-29 09:51:24


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