Reinhard Troper

Die Zukunft Europas1


Ende 2018 erschien ein dünnes Buch (127 Seiten) mit dem Titel "The Future of Europe - Views from the Capitals". Darin lieferten Autoren aus allen 28 EU-Staaten, aber auch aus Nicht-Mitgliedsländern Beiträge vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen für die EU (Brexit, zukünftiges Budget, weitere Integrationsschritte, etc... weiter

Flaggen beim Europäischen Parlament in Straßburg. - © APAweb, afp, Jean-Christophe Verhaegen



Holger Blisse

Wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort8


Die Bundesverfassung der Republik Österreich eröffnen die Worte: "Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus." Da nicht jeder zu jeder Zeit seinen politischen Willen wirksam kundtun kann, haben dies demokratisch gewählte Vertreter übernommen; über die Einhaltung der Verfassungsnormen wacht der österreichische... weiter

Holger Blisse ist Wirtschafts- und Sozialwissenschafter (Buchtipp: "Geld und Gesellschaft", Wissenschaftlicher Rat 2018). Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/gastkommentare



Christian Ortner

Frauenquote statt Demokratie80


Weil ja bekanntlich jede minderintelligente Idee aus Deutschland früher oder später nach Österreich überschwappt, werden wir wohl demnächst auf der Speisekarte des politischen Diskurses auch den Vorschlag wiederfinden, per gesetzlicher Regelung für mehr Frauen in den Parlamenten zu sorgen, also etwa im Nationalrat oder in den Landtagen... weiter




Wolfgang Fickus

Robust und nachhaltig1


Verschiedene Investmentstile zeigen je nach Konjunktur und Marktumfeld ihre besonderen Stärken. Das konzentrierte Investment in Qualitätswachstumsaktien, wie es Fondsverwalter wie Comgest betreiben, ist ein Anlagestil, der seine Überlegenheit über die vergangenen 30 Jahre langfristig und bei kontrollierter Volatilität (Schwankung) über alle Markt-... weiter

Ein Portfolio aus 15 Aktien bietet eine ausreichende Risikostreuung. - © afp/Johannes Eisele



Gerhard Kohlmaier

Die wahren Dienstleister sind immer öfter die Kunden22


Die postindustrielle Gesellschaft ist eine Dienstleistungsgesellschaft. In der Tat ist der Großteil der Beschäftigten in diesem Sektor tätig. Während in Österreich laut Statistik Austria nur noch 25,6 Prozent der Erwerbstätigen in der Industrie und 4,3 Prozent in der Landwirtschaft tätig sind, liegt der Dienstleistungsbereich mit 70... weiter

Insbesondere Banken lassen ihre Kunden immer mehr selbst erledigen. - © apa/Gindl



Alexandra Prinz

Wo bleibt der Pflege-Masterplan?12


Die Regierung will demnächst einen Masterplan für die Pflege entwerfen. Dabei gibt es viel zu tun. Die Zahl der Pflegebedürftigen ist stark im Ansteigen begriffen. Allerorts wird jetzt schon der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal spürbar. Sowohl in Pflegeheimen als auch in der mobilen Pflege gibt es einen überproportional hohen Anteil an... weiter

Alexandra Prinz ist Pflegefachaufsicht und hat ein abgeschlossenes Studium der Philosophie, Kultur- und Sozialanthropologie sowie einen Master-Abschluss in Advanced Nursing Practice. Sie war Direktorin einer Pflegeeinrichtung in der Schweiz. Sie hat ihre Master-Arbeit zur Freiberuflichkeit in der mobilen Pflege und zur Professionalisierung dieser Dienste verfasst. - © privat



Ernest G. Pichlbauer

Es dauert alles viel zu lange10


1986 wollte ich nach der Matura ein Jahr freiwillig zum Bundesheer - wenn schon, denn schon. Aber, damals kam die Diskussion auf, dass die Wehrpflicht abgeschafft werden sollte, die wegen Perestroika und Glasnost nicht mehr nötig sei. Daraufhin entschied ich, zuerst zu studieren und abzuwarten. Ich habe also eine weitreichende Entscheidung... weiter

Dr. Ernest G. Pichlbauer ist unabhängiger Gesundheitsökonom und Publizist.



Melanie Sully

Hat der Brexit-Wahnsinn Methode?6


Fast drei Jahre nach dem Brexit-Referendum ist Großbritannien immer noch EU-Mitglied. Bis jetzt hat kein anderes Land versucht, aus der EU auszutreten, und wenn es nach dem EU-Chefunterhändler geht, soll dies auch der letzte Fall sein. Vor dem Referendum diskutierten die Brexit-Befürworter diverse Modelle der künftigen Beziehung zur EU wie etwa... weiter

Melanie Sully ist britische Politologin und Direktorin des in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance. Sie hat unter anderem als Konsulentin für die OSZE und den Europarat in Straßburg gearbeitet und ist Mitglied des Royal Institute of International Affairs in London. - © Weingartner



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