Kurt Ruppi

Das Verschwinden des gesunden Ackers12


Es hat sich zuletzt einiges getan auf der politischen Bühne der EU: CO2-Reduktion, Autoabgase, Energiewandel, Plastik; zwar zögerlich, aber offenbar wächst die Aufmerksamkeit. Momentan wird der Klimawandel besonders beachtet und als oberste Priorität gesehen - doch es gibt auch in anderen Fachgebieten Forscher, die Alarm schlagen... weiter

- © Rainer Jensen



Walter Rosenkranz

Kein Ärztemangel in naher Zukunft6


Grundsätzlich muss festgehalten werden, dass Österreich zu den Ländern mit der höchsten Ärztedichte gehört. Laut Angaben der OECD kommen auf 1000 Einwohner 5,05 Ärzte, womit Österreich die zweithöchste Ärztedichte in Europa nach Griechenland aufweist. Es gibt momentan rund 8200 Ärzte mit einem Kassenvertrag - das sind ungefähr gleich viele wie vor... weiter

Walter Rosenkranz ist Klubobmann der FPÖ. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.



Barbara Wiesner

Gläserne Kunden7


Das digitale Ich, das sind die digitalen Datenspuren, die heute jeder hinterlässt, der eine mehr, der andere weniger. Man muss dazu nicht unbedingt einen Account bei Facebook haben. Es genügt, Kontakt zu jemanden zu haben, der einen Facebook-Account hat. Denn Facebook sammelt auch die Daten der Kontaktpersonen seiner Kunden... weiter

Barbara Wiesner war Professorin für Informatik an der Technischen Hochschule Brandenburg. Zu ihren Spezialgebieten gehörten Sicherheit, Kryptographie und Privacy. Inzwischen ist sie im Ruhestand und lebt in Wien.



Christian Vranek

Europa - eine Gemeinschaft für die Zukunft17


Das Schicksal meinte es gut mit mir, als ich 1971 gute 60 Kilometer westlich des Eisernen Vorhanges in Wien das Licht der Welt erblickte. Eine Kindheit und Jugend in Freiheit mit all den selbstverständlichen Reisemöglichkeiten. Als ich im Jahr 1989 meinen Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer leistete... weiter

Alois Mock (l.) und Gyula Horn am 27. Juni 1989. - © apa/Robert Jäger



Rainer Stepan

Renaissance der politischen Ideen?4


Gibt es derzeit eine Chance, die politische Beliebigkeit durch schon tot geglaubte unterschiedliche Werte und ihre gesellschaftspolitischen Folgerungen zu ersetzen und damit Politik wieder interessanter, ideenreicher und bunter zu gestalten? Ausgangspunkt für diese Überlegung ist die jüngst medial aufgeflammte... weiter

Rainer Stepan war Leiter der Internationalen Abteilung im Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien für Projektentwicklung in Städten und Regionen der Ukraine, der Länder des Südkaukasus und Zentralasiens sowie der Nordosttürkei. Davor war er unter anderem Vize- und Studiendirektor sowie Tutor an der Diplomatischen Akademie in Wien, Mitglied des Mittelost- und Südosteuropa-Ausschusses der EVP sowie Gründer und Geschäftsführer des Karl-von-Vogelsang-Instituts zur Erforschung der Geschichte der Christlichen Demokratie in Österreich und den Nachfolgestaaten. - © Andreas Hendler



Christian Ortner

Nie wieder Zinsen73


Es ist jetzt gerade einmal drei Monate her, dass Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank und deren Vertreter in der Europäischen Zentralbank (EZB), endlich einmal gute Nachrichten für die Sparer hatte. Anlässlich des Weltspartages 2018 gefragt, wie sich die Zinsen 2019 entwickeln würden... weiter




Wolfgang Wolte

Trump und Europa1


So wie US-Präsident Donald Trump denkt und redet, so reden und denken Millionen von Amerikanern. Als ich 1951/1952 mit einem Fulbright-Stipendium in Ohio studierte, wurde ähnlich argumentiert: Europa ist erledigt, die Vereinigten Staaten sind das mächtigste und beste Land der Welt. Davon ausgehend, werden die USA alles daransetzen... weiter

Wolfgang Wolte war Botschafter bei den Europäischen Gemeinschaften in Brüssel. - © Europäische Kommission - Vertre



Andreas Raffeiner

Die Modernisierung des Nahen Ostens und Afrikas3


Lange umschrieb man Afrika als den "vergessenen Kontinent". Obwohl der Erdteil reich an Bodenschätzen ist, wird er von Gewaltherrschern ausgebeutet. Das Gebot der Stunde wäre, dass die humanitäre Politik mehr tut, als zeitweilig Leiden zu lindern. In Afrika, aber auch im Nahen Osten, fliehen viele Menschen vor Hunger, Armut... weiter

Andreas Raffeiner befindet sich im Doktoratstudium Geschichte an derUniversität Innsbruck und lebt als freiberuflicher Redakteur, Rezensent und Referent in Bozen. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare



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