Christian Mayr

Den VAR mag man eben . . .4


Wenn jemand die Geste markenrechtlich geschützt hätte (so dies überhaupt möglich ist), hätte die Fifa bei dieser Weltmeisterschaft ordentlich zu zahlen: Das in die Luft gemalte Fernsehkastl als Symbol des neuen Videobeweises ist in den russischen WM-Stadien (und wahrscheinlich auch mancherorts zu Hause beziehungsweise auf den Fan-Meilen)... weiter




Christina Böck

Frauen, Fußball und Giftwutschaum5


Es gibt ja diesen Spruch: Wenn die Fußballnationalmannschaft spielt, wissen acht Millionen Teamchefs auf der Couch, wie es besser geklappt hätte. Noch zahlreicher sind nur die Fußballkommentatoren, die mit Bier in der Hand ein Match viel besser analysieren könnten als die Ahnungslosen im TV. Es hat Tradition - und auch eine Legitimation... weiter




Christina Böck

Besucherzahlen schwurbeln nicht17


Am Dienstag wurde das vorzeitige Ende der Festwochen-Intendanz von Tomas Zierhofer-Kin verkündet. Wer einen Grund mehr dafür gebraucht hat: Während 2017 noch 128.630 Besucher gezählt werden konnten, kam die heurige Ausgabe nur mehr auf 101.044 Zuschauer. Davon entfallen 63.126 auf Gratis-Veranstaltungen... weiter




Tamara Arthofer

Der Streit um des Ronaldos Bart


Vielleicht sollte Cristiano Ronaldo einfach behaupten, er wollte auf Männergesundheitsvorsorge aufmerksam machen. Schließlich gibt es seit einigen Jahren die Initiative "Movember", zusammengesetzt aus "Moustache" und "November", bei der sich Menschen in jenem Monat den Bart wachsen lassen oder einen solchen aufkleben... weiter




Christoph Rella

Die vielleicht verrückteste WM aller Zeiten3


Da waren es nur noch zwei. Es war doch ein ungewöhnliches Bild, das die Gruppentabellen nach Abschluss der ersten 16 Vorrundenspiele bei dieser WM abgaben. Von den bei Wettanbietern zu den Top Acht der potenziellen Titelanwärter gezählten Fußballnationen schafften gleich zum Auftakt nur zwei den Sprung an die Gruppenspitze... weiter

Christoph Rella



Matthias Greuling

Cineast statt Showman1


Carlo Chatrian, seit 2012 künstlerischer Leiter der Filmschau in Locarno, soll Medienberichten zufolge der neue Chef der Berlinale werden und 2020 dem Langzeit-Boss Dieter Kosslick nachfolgen. Offiziell weiß von Berlinale- Seite noch niemand von der Bestellung, weil diese erst am kommenden Freitag ausgesprochen wird... weiter




Simon Rosner

Zum Schaden des Spiels7


Da haben sich die bedeutendsten Denker schon vor Jahrtausenden mit Gerechtigkeitstheorien beschäftigt. Und vor gut 60 Jahren versuchte es dann auch Hans Kelsen, Vater der Bundesverfassung. Aber vergebens: "Meine Entschuldigung ist, dass ich in dieser Hinsicht in bester Gesellschaft bin. Es wäre mehr als anmaßend, meine Leser glauben zu machen... weiter




Judith Belfkih

Reißleine für eine Bruchlandung14


Es ist eine Pointe, wie sie nur das Leben schreiben kann. Oder ein Western mit Clint Eastwood, der auf das finale Duell hinsteuert. Veronica Kaup-Hasler wollte die Wiener Festwochen übernehmen. Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny beauftragte aber Tomas Zierhofer-Kin mit deren Leitung. Nun sitzt Kaup-Hasler auf Mailath-Pokornys Sessel... weiter




Klaus Huhold

Der Fluch des einzelnen Augenblicks2


Anton Pfeffer ist vielleicht der einzige österreichische Akteur, für den die 0:9-Niederlage in Spanien auch ein Segen war. Sein legendärer Sager "Hoch wern mas nimma gwinnen" (ausgesprochen beim Pausenstand von 0:5) hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Und überdeckt damit ein wenig die zweite Erinnerung... weiter




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