• vom 27.11.2018, 16:13 Uhr

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    Zum Artikel von Klaus Huhold,
    24. November

    Chinas wirtschaftliche Expansion nach Westen


    Der Verweis auf die chinesischen Sparer als Kapitalgeber hat bei mir folgende Frage aufgeworfen: Könnte es sein, dass China mit dem Projekt der "Neuen Seidenstraße" mehr auf externe Partner angewiesen ist als umgekehrt? Wie sonst könnte es seinen wirtschaftlichen Expansionskurs - und damit seine innere Stabilität - aufrechterhalten? Und könnte dies die Verhandlungsposition potenzieller (europäischer) Projektpartner stärken?

    Karl Pangerl,

    per E-Mail

    Europa, China und die Vereinigten Staaten

    Mir fehlt die Einbeziehung der USA, wenn es um Kontakte Europas und anderer Länder mit China geht. China wird hoffentlich zu einem Gegengewicht zu dem unerträglichen (um nicht zu sagen bedrohlichen) Einfluss des "Weltpolizisten" USA. Wie wäre es zur Abwechslung mit einem atlantischen Handelskrieg zwischen EU und USA? Wie viel wirtschaftliche Isolation kann "The Donald" verkraften, bevor es mit der US-Wirtschaft steil bergab geht?

    Peter Lässig,

    1130 Wien

    Asyl für die in Pakistan bedrohte Christin Asia Bibi

    Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz, sehr geehrter Herr Vizekanzler Strache, sehr geehrte Frau Außenministerin Kneissl, wir bitten Sie, der in Pakistan gefährdeten Christin und fünffachen Mutter Asia Bibi und ihrer Familie umgehend Asyl in Österreich zu gewähren!

    Wir sind überzeugt, dass es in Österreich niemanden gibt, der dieser Familie Asyl verwehren würde, und bitten Sie inständig, rasch und unbürokratisch zu handeln! Es wäre ein großartiges Zeichen, wenn alle 28 EU-Länder in diesem Fall Asyl anbieten würden, zumindest aber sollte Österreich sich für die vom Tod bedrohte Christin und ihre Familie einsetzen. Wir möchten damit die diesbezügliche Initiative und Bitte von Kardinal Christoph Schönborn unterstützen und hoffen, dass der vom Tod bedrohten Frau mit ihrer Familie die Einreise nach Österreich angeboten wird.

    Wie bekannt, wurde Asia Bibi wegen Gotteslästerung zum Tode verurteilt und saß acht Jahre lang in Haft. Ende Oktober hob das oberste Gericht in Pakistan das Todesurteil auf, was massive Todesdrohungen gegen ihre Person zur Folge hatte.

    Alfred Trendl, Präsident des
    Katholischen Familienverbands
    Österreichs




    Schlagwörter

    Leserbriefe, China, EU, Asia Bibi

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    Dokument erstellt am 2018-11-27 16:25:31


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