• vom 18.12.2018, 17:20 Uhr

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    Der Polizeieinsatz gegen Rapid-Fans war richtig

    Wir erleben gerade wieder einmal eine Welle der Kritik an der Polizei wegen des Einsatzes gegen Rapid-Fans, weil diese randaliert haben. Ich möchte mich klar hinter unsere Polizei stellen und sie in aller Deutlichkeit unterstützen. 2017 wurden bereits mehr als 1000 Polizisten im Dienst verletzt. Hinter diesen stehen Staatsbürger in Uniform und vor allem Familien. Sie brauchen Rückhalt in der Bevölkerung. Ich wünsche mir, dass die sonst schweigende Mehrheit unserer Polizei einmal laut ihre Unterstützung bezeugt.


    Harald Müller,
    2102 Bisamberg

    Der Polizeieinsatz gegen Rapid-Fans war falsch

    Jede Art von Gewalt ist zu verurteilen und diese Rowdys gehören bestraft. Aber ist es wirklich notwendig, 1338 Rapid-Fans stundenlang bei der Kälte zur Identitätsfeststellung so lange einzukesseln? Als Ergebnis gibt es dann zwei lächerliche Anzeigen. Es ist zu hoffen, dass der verantwortliche Einsatzleiter ein Verfahren bekommt und auch bestraft wird.

    Ernst Pitlik,

    1220 Wien

    Zum Artikel von David Hanny,
    13. Dezember

    Selbstbedienungskassen gefährden Arbeitsplätze

    Danke für den erhellenden Artikel zu den Self-Checkout-Kassen. Der Trend, gewisse Arbeitsschritte von Konsumenten gratis durchführen zu lassen, anstatt geschultes Personal dafür zu entlohnen, greift ja immer mehr um sich. Ist es den Kunden eigentlich klar, dass sie sich dazu hergeben, Mitmenschen in die Arbeitslosigkeit zu schicken? Aber vielleicht wendet sich doch noch alles zum Guten. Dann nämlich, wenn die Kundschaft entdeckt, wie leicht es ist, die Kassa in Eigenregie auszutricksen. Schließlich kann es keinem Konzern recht sein, um seine Einkünfte betrogen zu werden. Ich lasse mich jedenfalls viel lieber von einer freundlichen Kassierin bedienen, als mich mit einem Automaten abzuquälen.

    Magda Novak,

    per E-Mail

    Zum Artikel von Werner Reisinger, 4. Dezember

    Kinderkrankenpflege braucht qualifiziertes Personal

    Zu dem Artikel "Auch Kindern droht Pflegenotstand" möchte der Berufsverband Kinderkrankenpflege Österreich anmerken, dass unsere große Sorge in Bezug auf den Strukturplan Gesundheit (ÖSG) 2017 sich nicht auf die Gesamtpersonalzahlen, sondern auf eine ausreichende Qualifikation des Personals bezieht. Da aufgrund der neuen Gesetzeslage zu erwarten ist, dass im Rahmen der Fünf-Jahresfrist vermehrt Pflegekräfte mit "nur" allgemeinem Diplom an Abteilungen für Kinder- und Jugendliche eingesetzt werden, sollte der ÖSG unbedingt mit Mindestangaben zum Pflegepersonal mit einer Spezialqualifikation in der Kinder- und Jugendlichenpflege ergänzt werden.

    Martha Böhm, MSc,
    Präsidentin des Berufsverbandes Kinderkrankenpflege Österreich




    Schlagwörter

    Leserbriefe, Rapid, Polizei, Handel, Pflege

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    Dokument erstellt am 2018-12-18 17:31:51


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