• vom 01.01.2019, 15:20 Uhr

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    Zum Artikel vom 19. Dezember

    Die Verdienste von
    Bischof Alois Schwarz


    Als Bürgermeister der Marktgemeinde Gurk möchte ich den angeführten Bildtext ("Der nunmehrige St. Pöltner Bischof Schwarz hat in Gurk keine gute Nachrede") nicht so stehen lassen.

    Der ehemalige Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt, Dr. Alois Schwarz, war nicht nur ein großer Förderer der Marktgemeinde Gurk, sondern er war hauptverantwortlich dafür, dass in den letzten zehn Jahren circa 10 Millionen Euro in die Renovierung des Domes und des Stiftes sowie die Verlegung der Satzkammer Kärnten von Klagenfurt nach Gurk und den Bau des JUFA-Hotels mit insgesamt 145 Betten investiert wurden. So hat der ehemalige Kärntner Bischof für Investitionen in eine "Kärntner Randregion" gesorgt, die ansonsten eher stiefmütterlich behandelt wird.

    Unter anderem waren diese großartige Unterstützung des ehemaligen Bischofs und sein stetiges Eintreten für den ländlichen Raum für die Marktgemeinde Gurk Grund genug, ihn schon vor längerer Zeit zum Ehrenbürger zu ernennen. Die Bevölkerung ist nach vor stolz darauf, Bischof Dr. Alois Schwarz als ihren Ehrenbürger zu wissen!

    ÖR. Ing. Siegfried Kampl,

    Bürgermeister der
    Marktgemeinde Gurk

    Die Kirche und die
    Fehler der Menschen

    Was immer das Ergebnis der Untersuchungen im Fall von Bischof Alois Schwarz - und leider zahlreicher anderer kirchlicher Würdenträger - sein wird: Mit dem, wofür die Katholische Kirche steht, hat das nichts zu tun. Millionen Menschen werden daher auch weiterhin mit ihrem Leben, trotz mancher Ängste, Zweifel und Enttäuschungen, bemüht sein, Zeugnis zu geben für eine weltliche, geistige und kulturelle Ordnung, die Unterstützung und Mitwirkung verdient.

    Wolfgang Wolte,

    per E-Mail

    Das Weihnachtsfest
    ohne religiösen Bezug

    Aus der tiefen Sehnsucht des Menschen nach einem liebenden Gott wurde ein irres Konsumfest. Die jedes Jahr elf Monate andauernde Materialismusschlacht wird im zwölften Monat noch einmal so richtig kapitalistisch getoppt. Das ärmliche Jesuskind ist längst aus der Krippe verschwunden. Eine verantwortungslose Menschheit, nicht einmal eine Randnotiz in der Evolutionsgeschichte des geheimnisvollen Universums.

    Fritz Baumgartner,

    4222 St. Georgen/Gusen




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    Dokument erstellt am 2019-01-01 15:32:07


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