• vom 02.01.2019, 14:25 Uhr

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    Kommt eine Pensionistenpartei?

    Kommt eine Pensionistenpartei?© apa/Barbara Gindl Kommt eine Pensionistenpartei?© apa/Barbara Gindl

    Eine eigene Partei
    für Pensionisten

    Heute oder morgen, früher oder später! Aber aufzuhalten ist die Gründung einer eigenen Pensionistenpartei, die die Sonderinteressen der Pensionisten vertritt, nicht mehr. Zu groß ist deren Unzufriedenheit mit ihrer Situation, zu sehr gibt es Verbitterung darüber, dass die Pensionistenorganisationen der Altparteien nichts für die Pensionisten bewirken.


    Sie, die jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt haben, mit ihrer Arbeitsleistung, mit ihrer Steuerleistung den Staat aufgebaut und gesichert haben, fühlen sich benachteiligt gegenüber Leuten, die noch nichts für den Staat und die Gesellschaft geleistet haben und großzügig unterstützt werden, während die Pensionen von Jahr zu Jahr an Wert verlieren. Und das geschieht so seit Jahren und Jahrzehnten, ganz egal, welche Partei in der Regierung die erste Rolle spielt.

    Demgemäß wächst die Überzeugung, dass die Pensionisten zur Vertretung ihrer Interessen in der Politik eine eigene Partei brauchen. Schon gibt es die Initiative für die Gründung einer solchen Partei. Politik und Medien werden das noch zur Kenntnis nehmen müssen. Spätestens bei den nächsten wichtigen Wahlen!

    Peter F. Lang,

    per E-Mail

    Empfindliche Verluste
    bei den Pensionen

    Unsere Pensionen haben in den letzten 30 Jahren 30 Prozent an Kaufkraft verloren. Die kalte Progression erhöht einkommensabhängige Abgaben. Wer mehr Pensionsbeiträge eingezahlt hat, wird mit einer geringeren Pensionsanpassung bestraft. Manchen wird ein "Pensionssicherungsbeitrag" von der Pension abgezogen, oder fortwährende Pensionserhöhungen werden durch "Einmalzahlungen" verhindert. Der Staat brach sein Versprechen, bei qualifizierter, langjähriger Ausbildung die niedrigen Anfangsgehälter durch höhere Pensionen auszugleichen.

    Eine inadäquate Pensionisteninteressenvertretung und der Fetisch "unverändertes Pensionsantrittsalter" führen beim Mittelstand zur Verarmung. Die 2,2 Millionen Pensionisten müssten daher durch eine schlagkräftige Institution vertreten werden.

    Mag. Dr. Ewald Mauer,

    1160 Wien

    Gefälschte Geschichten
    und erfundene Zitate

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    Schlagwörter

    Leserbriefe, Pensionisten, Medien, Asyl

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    Dokument erstellt am 2019-01-02 14:38:12


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