• vom 14.11.2013, 12:34 Uhr

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Update: 16.11.2013, 17:25 Uhr

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Leserforum: Schulreform, Reformstau, Erderwärmung




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  • Leserbriefe vom 15.11.

Freude am Lernen soll Kindern das Leben in der Schule erleichtern. - © Foto: apa/Roland Schlager

Freude am Lernen soll Kindern das Leben in der Schule erleichtern. © Foto: apa/Roland Schlager

Neue Grundschule für Bedürfnisse der Kinder
Reform soll eine Schule für kindgerechte und zukunftstaugliche Bildung schaffen

Im derzeitigen österreichischen Schulsystem wird die Entscheidung, ob ein Kind das Gymnasium oder die Neue Mittelschule besuchen darf, zu früh getroffen. Anderseits erfolgt beim skandinavischen System mit einer Grundschule für alle in der Länge von neun Jahren eine Gleichmacherei und viele Talente werden zu wenig gefördert. Es sollte ein österreichisches Modell entwickelt werden, in dem die Schwächen des derzeitigen Schulsystems korrigiert, die Schwachpunkte vom skandinavischen System nicht übernommen werden. Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie sprechen für einen Schulwechsel mit zwölf Jahren, da in diesem Alter durchschnittlich die Mittlere Kindheit endet und das Jugendalter beginnt. Das Denken ist nicht mehr nur auf die Wirklichkeit beschränkt, sondern es können schon einfache abstrakte Vergleiche angestellt werden. Gerade schulische Spätstarter entwickeln ihre Fähigkeiten erst im frühen Jugendalter.
Darüber hinaus befinden wir uns in einer Zeit ständiger Zuwanderung von Menschen mit nicht deutscher Muttersprache und müssen zur Kenntnis nehmen, dass Eltern weniger Zeit haben, um mit den Kindern zu lernen. Die Folge sind gravierende Schwächen in den Elementarfächern nach der Volksschule, die sich in der Berufsausbildung und in den höheren Schulen noch bemerkbar machen.


Kurt Gärtner,
4600 Wels

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Zum Artikel von Reinhard Göweil, 13. November
Zaudernde Politiker schaden dem Land und der Zukunft



So wie der Schaden für die Steuerzahler durch zaudernde Politiker bei der Hypo Alpe Adria immer größer wird, werden auch die Belastungen aus den maroden Staaten für die österreichische Bevölkerung immer weiter ansteigen, weil die Politik wirtschaftliche Notwendigkeiten ignoriert.

Mag. Robert Cvrkal,
per E-Mail

Wolken verstärken die Erderwärmung

Bringt die Leute auch die Katastrophe auf den Philippinen nicht zum Denken? Wolken verstärken die Erderwärmung. Sie lassen ankommendes Sonnenlicht durch und halten einen Großteil der ausstrahlenden Wärme zurück. Hinzu kommt die Verstärkung der Sonneneinstrahlung durch Reflexion nach unten, die noch weit schwerwiegendere und umfangreichere Auswirkungen hat und im Klimabericht noch immer nicht enthalten ist.

Wilhelm Pavicsits,
7212 Forchtenstein




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Dokument erstellt am 2013-11-14 12:38:06
Letzte Änderung am 2013-11-16 17:25:15


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