• vom 04.02.2015, 14:03 Uhr

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Update: 04.02.2015, 14:30 Uhr

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Leserforum: Russland, Nato, Gendern




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    Eine F-16AM Fighting Falcon der norwegischen Luftwaffe (l.) begleitet eine russische Tupolev Tu-95MS (r.) auf dem Hoheitsgebiet des Nato-Landes Norwegen. - © Foto: epa/Norwegian Air Force/Handout

    Eine F-16AM Fighting Falcon der norwegischen Luftwaffe (l.) begleitet eine russische Tupolev Tu-95MS (r.) auf dem Hoheitsgebiet des Nato-Landes Norwegen. © Foto: epa/Norwegian Air Force/Handout

    Russische Militärflugzeuge verletzten Nato-Flugraum

    Nato-Jagdflugzeuge haben im vergangenen Jahr 415 Mal russische Militärmaschinen abgefangen, die sich dem Luftraum der Allianz genähert hatten oder in diesen eingedrungen waren. Scheinangriffe durch russische Kampfflugzeuge sind deswegen so gefährlich, weil die Transponder abgeschaltet sind und daher diese Militärflugzeuge für die zivile Flugsicherung unsichtbar werden. Ende Jänner 2015 sind wieder zwei russische Bomber in den britischen Luftraum eingedrungen, sodass Passagierflugzeuge wegen der Flugsicherheit umgeleitet wurden.


    Kurt Gärtner,
    4600 Wels

    Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 29. Jänner
    Wegfall der nationalen Geldpolitik durch den Euro



    Vor allem muss die Währung zur Wirtschaft passen und das ökonomische Potenzial widerspiegeln. Der Euro ist für die Währungsunion inkompatibel, weil er für Griechenland und Portugal zu stark, für die Niederlande oder Finnland zu schwach ist. Österreich ist mit der Bindung an die D-Mark immer gut gefahren, und das Instrument der nationalen Geldpolitik, wie es jetzt die Schweiz mit dem starken Franken praktiziert hat, fällt durch den Euro weg.

    Mag. Martin Behrens,
    1230 Wien

    Zum Artikel von Ingrid Thurner, 30. Jänner
    Gendern hemmt beim Lernen der deutschen Sprache



    Ein exzellenter Beitrag zum Thema "Gendern"! Den Feministinnen geht es nicht mehr um das Wohl der Frauen oder das "Sichtbarmachen in der Sprache", sondern darum, aufzufallen und Medienpräsenz zu haben. Dass sie damit nicht nur die deutsche Sprache "verhunzen", sondern auch die Frauen lächerlich machen, dürfte ihnen egal sein. Feministinnen sollten ihre Kreativität, ihre Zeit und ihr Geld sowie ihren politischen Einfluss so einsetzen, dass Frauen geholfen wird. Die in dem Artikel angesprochenen "schwungvollen" Schriftbilder erzeugen bei der Mehrheit der Bevölkerung Befremden, Unverständnis und Ablehnung, ganz zu Schweigen von den Schwierigkeiten, die beim Erlernen der deutschen Sprache auftreten.

    Walburg Ernst,
    2362 Biedermannsdorf

    Erheiternder Beitrag zum Thema Gendern

    Selten einen so erfrischend-erheiternden Beitrag zum Thema gelesen. Frau Thurner bitte vor den Vorhang! Bravo (oder gender-korrekt brava)! Ihr Beitrag gehört gerahmt und an alle "frauisierenden" Instanzen weitergereicht.

    Robert Markovics,
    per E-Mail




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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2015-02-04 14:05:09
    Letzte Änderung am 2015-02-04 14:30:57


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