• vom 12.11.2015, 11:52 Uhr

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Update: 12.11.2015, 12:22 Uhr

Leserbriefe

Leserforum: Erderwärmung, Immigranten, Euro




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    Langfristiges Ziel beim Klimaschutz: G8 einig über CO 2 -Reduktion bis 2050. - © Foto: dpa/A3250 Oliver Berg

    Langfristiges Ziel beim Klimaschutz: G8 einig über CO 2 -Reduktion bis 2050. © Foto: dpa/A3250 Oliver Berg

    Emissionen von Treibhausgasen

    Seit Jahren wird darüber gesprochen, was man nicht alles machen könnte, um eine globale Erwärmung zu stoppen, und geschehen ist so gut wie nichts. Man kann halt als Einzelner nichts bewegen gegen die Profitsucht unserer Gesellschaft und es ist auch nicht einfach zu bewerkstelligen, ohne einen radikalen Paradigmenwechsel unseres Lebensstils.
    Um den Planeten braucht man sich aber keine Sorgen zu machen, denn das pendelt sich alles binnen kürzester Zeit wieder ein. Die Flüsse, Seen und Meere reinigen sich selbst und das Artenwachstum erhält einen Evolutionsschub von ungeheurem Ausmaß. Wir werden es letztendlich schaffen, unsere Gattung nur durch unsere unstillbare Gier an den Rand des Aussterbens zu bringen. Die menschliche Vernunft dürfte scheinbar an ihre Grenzen gelangt sein. Was bedeutet schon die Zukunft der Menschheit gegen den Profit von heute?


    Thomas Richter,
    per E-Mail

    Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 10. November
    Lebensgrundlage für Immigranten



    Es mag schon richtig sein, dass die Problematik am Biertisch plakativ diskutiert wird, aber das vorhandene Unbehagen in der Bevölkerung ist, auch abgesehen von sicherheitspolitischen Aspekten, so unbegründet nicht. Selbstverständlich wollen die Ankömmlinge nicht auf Dauer in Massenquartieren leben, doch ohne ökonomische Basis - sprich Job - wird man sich keine Wohnung leisten können, es sei denn, der Steuerzahler tritt in Vorlage und sorgt für die Nachfinanzierung in Form von Mietbeihilfe. Und hier überschneiden sich die Teufelskreise, denn überschaubar ausgebildete Zuwanderer mit Anpassungsproblemen aus völlig anderen Kulturkreisen werden am Arbeitsmarkt nicht integriert, sondern mehrheitlich ausgemustert, bevor sie noch dabei sind. Das alles ist ein Widerspruch in sich und kaum lösbar.

    Mag. Martin Behrens,
    1230 Wien

    Die Regeln für den Euro sind falsch

    Die gemeinsame Währung für alle Volkswirtschaften der Euro-Zone bedeutet, dass man auf die Möglichkeit verzichtet, die beträchtlichen Unterschiede in der Produktivität mit Hilfe der Währungsparitäten auszugleichen. Darauf haben drei namhafte deutsche Professoren schon (rechtzeitig) vor der Einführung der gemeinsamen Währung nachdrücklich hingewiesen - und wurden von der Politik zurechtgewiesen. Die Transferzahlungen sind eine notwendige Konsequenz daraus.

    Linda Aichenkron,
    per E-Mail

    Rot-grüne Koalition

    Die SPÖ kann es sich nicht leisten, Wien zu verschrecken, weil sie einer Lobbygruppe der BoBo-Wohlfühlfraktion zuspielt. Die Stadt ist für alle da und nicht nur für jene, die sich die teuren Wohlfühlbezirke leisten können.

    Markus Netta,
    per E-Mail




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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2015-11-12 11:56:06
    Letzte Änderung am 2015-11-12 12:22:54


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