• vom 22.04.2016, 15:25 Uhr

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Update: 22.04.2016, 15:37 Uhr

Leserbriefe

Leserforum: ÖVP, Zum Brief des türkischen Botschafters




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    Zum Leserbrief von Herbert Kohlmaier, 19. April

    Wahlempfehlung für Irmgard Griss

    Wenn hochrangige Parteimitglieder der ÖVP ihren Wählern empfehlen, aus wahltaktischen Gründen nicht dem eigenen Kandidaten die Stimme zu geben, ist einiges faul in dieser Gemeinschaft. Wer solche Leute in der eigenen Partei hat, braucht keinen politischen Gegner, denn auf diese Art und Weise schafft sich die Partei selbst ab und hinterlässt im christlich-sozialen Segment eine ideologische Lücke, die sie schon lange nicht mehr bedient hat.

    Mag. Martin Behrens,

    1230 Wien

    Wahlempfehlung von Erhard Busek

    Wollte der bunte Vogel gar selber kandidieren und musste erfahren, dass er zu alt sei? Könnte es so gewesen sein?

    Linda Aichenkron,

    per E-Mail

    Der schwierige Job des ÖVP-Obmanns

    Die ÖVP ist als Volkspartei keine einheitliche Partei, daher sind Profilierungen, inhaltlich und personell, eigentlich ganz normal. Ein Obmann hat es da immer schwer, besonders dann, wenn er ein rücksichtsvoller Mensch ist. Dann ist er in der Rolle des "Rücksichtnehmers" so gut wie ausgelastet: Er muss Rücksicht nehmen auf die Gruppierungen und Granden in seiner Partei und auf den Koalitionspartner sowie auf Sozialpartnerschaft, EU-Recht und so weiter.

    Karl Brunner,

    9020 Klagenfurt



    Zum Leserbrief von Mehmet Hasan Gögüs, 22. April

    Antwortschreiben des Chefredakteurs

    Meine Hochachtung und meinen Respekt, Herr Göweil, für Ihre Antwort an den türkischen Botschafter. So und nicht anders.

    Jürgen Mario Windisch,

    per E-Mail

    Pressefreiheit in Österreich

    Bravo, Herr Göweil! In Österreich gibt es noch eine Pressefreiheit.

    Josef Bauer,

    per E-Mail

    Warum ist Donald Trump in den USA so erfolgreich?

    Und warum hat er auch gegen Hillary Clinton eine Chance? Es gibt viele Amerikaner, die vom Washingtoner Polit-Establishment die Schnauze voll haben, ebenso von aalglatten und doppelzüngigen Volksvertretern, die nur die eigene Wiederwahl im Auge haben und ihre Anweisungen von Wirtschaftsbonzen erhalten.

    Thomas Saalfeld,

    per E-Mail





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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2016-04-22 15:29:04
    Letzte Änderung am 2016-04-22 15:37:22


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