• vom 02.03.2018, 15:38 Uhr

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Leserbriefe

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    Zum Leitartikel von Walter
    Hämmerle, 27. Februar

    Die großen Parteien
    vergessen ihre Pflichten


    Von Volksparteien sollte man, wie der Name schon sagt, erwarten, dass sie primär die Bürger ihres Landes vertreten - das tun sie aber scheinbar nicht mehr. Die Volkspartei vertritt mit neoliberaler Ausrichtung multinationale Großunternehmen und Vermögende, die SPÖ kümmert sich mehr um Neo- als um Altösterreicher, und die Blauen verzetteln sich auf Nebenschauplätzen. Auf der Strecke bleibt der Mittelstand, und der Rest der Parteienlandschaft ist ohnehin Schweigen.

    Mag. Martin Behrens,

    1230 Wien

    Der Krieg in Syrien
    nimmt kein Ende

    Alle bedauern, und nichts passiert. Es wird Zeit, dass sich Bashar al-Assad mit dem internationalen Gerichtshof anfreundet. Wladimir Putin sollte über seinen Anteil an den Syrien-Massakern nachdenken.

    Bernd Stanzel,

    1070 Wien

    Die Gastronomie muss rauchfrei werden

    Was sonst? Schließlich soll es weiterhin Kellnerlehrlinge (unter 18 Jahre) geben. Aufgrund eines verschärften Jugendschutzes wäre das nicht mehr möglich! Wir glauben fest daran, dass die Vernunft siegen wird und die Verantwortlichen keine Machtspielchen mit der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger betreiben und auf die Fachleute und Ärzte hören werden. Die Volkspartei und die Freiheitliche Partei wollen doch die direkte Demokratie unterstützen.

    Helmut und Margund Kolar,

    2380 Perchtoldsdorf

    Mathematik erfordert auch
    gute Deutschkenntnisse

    Angesichts der Textlastigkeit von Mathematikaufgaben liegt es wohl auf der Hand, dass Schüler, deren erste Sprache nicht Deutsch ist, schlechter abschneiden. Um nachzuvollziehen, wie es diesen Kindern geht, muss man sich bloß vorstellen, wie es uns mit einer Arbeitsanweisung auf Englisch erginge, die folgende Fachausdrücke enthält: Ladung, Pfosten, Betonteile, Stahlträger, Gesamtgewicht (aus einem Mathematikbeispiel für die 4. Volksschulklasse). Hier wird nicht Mathematik überprüft, sondern Deutsch - und das auf hohem Niveau.

    Magda Novak,

    per E-Mail

    Vorarlberg und Tirol gehen puncto Energie andere Wege

    Schon wieder wird deutlich, wie sehr sich doch die Welt vor und hinter dem Arlberg unterscheiden kann. Vorarlberg sieht in der Elektrizität die Energieform der Zukunft, inklusive E-Mobilität. Also: mehr Strom! Tirol hingegen strebt vollkommene "Strom-Autonomie" an und möchte dazu den Stromverbrauch möglichst halbieren. Also: weniger Strom!

    Was die Vermeidung von fossiler Stromerzeugung betrifft, dürften die Tiroler realistischer sein. Was die Befriedigung der Bedürfnisse betrifft, die Vorarlberger.

    D.I. Ewald Pangratz,

    1130 Wien




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    Dokument erstellt am 2018-03-02 15:41:34


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