• vom 13.03.2018, 16:06 Uhr

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Leserbriefe

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    Zum Artikel von Bernd Vasari,
    10. März

    Die Wiener Grünen und
    das Heumarkt-Projekt


    Da stimmen die Grünen im Rathaus für das Hochhausprojekt, entgegen dem Ergebnis einer parteiinternen Mitgliederbefragung, die das ablehnte. Stimmen für ein Projekt, das sicherlich auch von der Mehrheit der Wiener Bevölkerung nicht gewünscht wird. Im Wissen, dass die beschlossene Umwidmung unweigerlich zum Verlust des Status des Unesco-Weltkulturerbes führen wird.

    Jetzt fordert Klubobmann David Ellensohn, hauptverantwortlich für das Abstimmungsverhalten der Grünen Fraktion, den Bauherren auf, er solle niedriger bauen und damit die Folgen der wahnsinnigen Abstimmung abwenden. Eine sagenhaft naive Forderung, die wieder einmal zeigt, in welcher realitätsfremden Blase die Grünen leben.

    Peter Schiller,

    1220 Wien

    Auf der Suche nach einer Lösung für den Heumarkt

    Auch mich freut, dass der Klubobmann der kleineren Wiener Regierungspartei versucht, aus der Situation - wie sie mit den Gemeinderatsbeschlüssen vom 1. Juni 2017 entstanden ist - herauszukommen. Den Schlusssatz - "Fest steht: Sollte Tojner an seinen Plänen festhalten, wird der Turm die Grünen noch weiterhin beschäftigen" - würde ich ergänzen: "und nicht nur die Grünen".

    Georg Becker,

    1130 Wien

    Zum Gastkommentar von
    Sabine M. Fischer, 6. März

    Eine neue Perspektive auf
    die Gleichberechtigung

    Die oftmals immer gleichlautende gebetsmühlenartige 30-Prozent-Kinderbetreuungs-PayGap-gläserne-Decken-Diskussion braucht neuen Schwung und vor allem eines: neue Perspektiven.

    Warum sprechen wir nicht davon, warum eine 70-prozentige Männerquote in Aufsichtsräten besser für das Unternehmen ist als eine 50-prozentige?

    Sind politische Entscheidungen von Männern nachhaltiger und tragen mehr zur Verbesserung für die Gesellschaft bei als politische Entscheidungen von Frauen?

    Die Frage nach der qualitativen Wirkung von An- und Abwesenheit in Familie, Wirtschaft und Politik wäre tatsächlich ein Wechsel der Perspektive. Auf diese Diskussion freue ich mich jetzt schon gewaltig.

    Barbara Sommerer,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2018-03-13 16:11:47


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