• vom 20.03.2018, 13:23 Uhr

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Ilse Kleinschuster,

per E-Mail

Eine wichtige Initiative
für Mehrsprachigkeit

"Denglisch für Profis - Preis für Sprachenmixer": Der Titel dieses Artikels vom 14. März hat mit der Aktion "Sag’s Multi" nichts zu tun. Weder wird dort "Denglisch" praktiziert, noch werden "Sprachen gemixt". Gutwillig interpretiert, handelt es sich hier um völliges Unverständnis für diese die lebensweltliche Mehrsprachigkeit von Jugendlichen in vorbildlicher Weise fördernde Maßnahme von "Wirtschaft und Integration", weniger gutwillig interpretiert um eine Diffamierung dieser Aktion durch die üblicherweise abwertend verwendeten Ausdrücke "Denglisch" und "Sprachmix".

Rudolf de Cillia,

per E-Mail

Das Wiener Krankenhaus Nord
wurde "energetisch gereinigt"

Als ehrenamtlicher Mitarbeiter der "Gesellschaft gegen Sekten- und Kultgefahren", die auch um Aufklärung über die Gefahren der Esoterik bemüht ist, die aber von der öffentlichen Hand Wiens seit einigen Jahren keinerlei Unterstützung mehr erhält und daher ihre Tätigkeit drastisch einschränken musste, bin ich sehr erstaunt darüber, wie leichtfertig hier mit Steuergeldern umgegangen wird.

Friedrich Griess,

per E-Mail

Familien sollten besser unterstützt werden

Den wahren Wert einer Gesellschaft kann man nicht nur in Wirtschaftsdaten messen, sondern er spiegelt sich vorwiegend im Gedeihen der Familien wider. In der modernen Gesellschaft ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oberstes Ziel. Frauen sollen Kinder gebären und möglichst bald wieder Geld verdienen, damit die Familie in sicherem Wohlstand leben kann. Ist diese Gesinnung nicht ungerecht vor allem den Müttern gegenüber, und schadet diese Einstellung nicht der Entwicklung von Kindern? Das Kindeswohl sollte an erster Stelle stehen.

Traditionell sollten durch Familienbeihilfe und steuerliche Freibeträge die Unabhängigkeit der Familie gegenüber der Wirtschaft gestärkt und die Doppelbelastung der Familie gegenüber Kinderlosen ausgeglichen werden. Die Eigenständigkeit der Familie ist auch heute notwendig, wollen wir uns nicht komplett der Wirtschaft und deren Nutznießern unterwerfen. Wenn Eltern ihre Kinder zu Hause ordentlich betreuen, dann entspricht das einer Berufstätigkeit und wäre abzugelten.

Kurt Gärtner,

4600 Wels

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Dokument erstellt am 2018-03-20 13:29:56


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